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Das Beste aus zwei Welten vereint

VW: Das T-Roc Cabriolet bringt mit seinen Media- und Assistenzsystemen rundum Komfort / Opitmiertes Premium-Soundsystem sorgt für guten Ton

Das Crossover vereint Eleganz, Sportlichkeit und Komfort. BILD: VW

24.06.2020
Das Beste aus zwei Welten vereint Image 1
Mit dem neuen T-Roc Cabriolet ist nahezu alles möglich. Kein Wunder, denn als Crossover-Cabriolet bringt es das Beste aus zwei Welten unter ein Dach. In diesem Modell vereint VW Stärke und Eleganz sowie Sport und Komfort.
Als flexibler Allrounder bringt das Modell frischen Wind in den Tag. Denn unter seiner markanten Schale steckt die Leichtigkeit eines Cabriolets. Per Knopfdruck oder Funkschlüssel öffnet sich das Stoffverdeck in nur neun Sekunden vollelektrisch bei einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Das automatisch ausfahrende Überrollschutz-System hinter den Rücksitzen bietet allen Passagieren zusätzlichen Schutz. Serienmäßig gleitet das Cabriolet mit 17 Zoll-Leichtmetallrädern „Mayfield“6 über die Straße, ab der Ausstattungslinie R-Line mit den 17-Zoll-Leichtmetallrädern „Kulmbach“.
        
Rauch Partner der Wiest Autohäuser GmbH
Individuell einstellbar Das Cockpit des neuen T-Roc Cabriolet ist ganz individuell eingestellt. Die Instrumente hat VW genauso fahrerorientiert angelegt wie die Bedienelemente, die mit Chrom-Akzenten auch glänzend aussehen – vor allem, wenn die Ambientebeleuchtung den Innenraum in eine Lounge verwandelt. Eine erhöhte Sitzposition gibt dem Fahrer auf der Straße mehr Überblick, die optionale Lendenwirbelstütze stärkt dabei den Rücken. Auch die für die Ausstattungslinie R-Line serienmäßigen Sport-Komfortsitze sind auf guten Halt ausgelegt. Der T-Roc ist so konzipiert, dass er sich innen beeindruckend geräumig und komfortabel anfühlt. Denn dank seiner SUV-Proportionen bietet er dem Fahrer und Beifahrer jede Menge Kopf- und Beinfreiheit. In seinem großzügigen Kofferraum mit bis zu 284 Litern kann ganz bequem das Gepäck für spontane Ausflüge oder große Pläne verstaut werden. Mit der geteilt umlegbaren Rücksitzlehne können bei Bedarf auch größere Gegenstände transportiert werden. Der Kraftstoffverbrauch in l/100 km liegt kombiniert zwischen 5,8 und 5,4. Die CO2-Emissionen in g/km: kombiniert zwischen 132 und 123, Effizienzklasse B, A.

Beats gehören zum guten Ton Wer unter freiem Himmel unterwegs ist, muss nicht auf die passende Musik verzichten. Das optionale Beats by Dr. Dre Premium-Soundsystem mit sechs Lautsprechern, kräftigem Subwoofer und 400 Watt Gesamtleistung ist für den neuen T-Roc optimiert. Durch We Connect wird es serienmäßig zum vernetzten Auto, denn über die fest verbaute SIM Karte ist das Fahrzeug auf Wunsch online. Echtzeit-Verkehrsinformationen, Musikstreaming und Webradio sind damit fast überall verfügbar. Mit der We Connect App hat der Fahrer das Fahrzeug im Blick und das Smartphone wird zur Fernbedienung, mit der viele innovative und hilfreiche Fahrzeugfunktionen gesteuert werden können.

Sicherer Komfort
IQ.DRIVE steht bei Volkswagen stellvertretend für alle intelligenten Fahrerassistenzsysteme, aber auch für innovative Ideen mit einem klaren Fokus: der Komfort des Fahrers und der Begleitpersonen. Bei den Assistenzsystemen geht es dem Hersteller darum, Unfälle zu vermeiden, das Leben zu er leichtern und Mobilität entspannter zu machen. Wie zum Beispiel mit der automatischen Distanzregelung ACC. Sie kann selbstständig die Geschwindigkeit an die des vorausfahrenden Fahrzeugs anpassen und hält dabei den gewünschten Komfortabstand ein. Oder kann bei Bedarf sogar bis zum Stillstand bremsen. Genau wie beim Stauassistenten, der den Fahrer bei Stopand-go-Verkehr entlasten kann, indem er Lenkung, Gas und Bremse übernimmt. IQ.DRIVE macht sich aber nicht nur beim Fahren bemerkbar. Der Parklenkassistent kann bei der Suche nach einer passenden Parklücke unterstützen und natürlich auch beim Ein- und Ausparken behilflich sein. pr/imp

Neue Führerscheinregelung

Leichtkrafträder: 125 Kubik aktuell beliebt

Beim Fahren den Wind um sich spüren, dies gelingt am besten, wenn man auf einem Leichtkraftrad mit einem Hubraum von bis zu 125 Kubikmetern unterwegs ist. Jedoch war dies bisher Besitzern eines B-Führerscheins verwehrt. Doch seit Anfang 2020 gilt ein neues Gesetz. Dieses besagt, dass Autofahrer, die in einer Fahrschule neun Unterrichtseinheiten – vier Theorie- und fünf Praxiseinheiten – zu jeweils 90 Minuten absolviert haben, berechtigt sind, Leichtkrafträder bis 125 Kubikmeter Hubraum zu steuern. Voraussetzung, um von der neuen Führerscheinregelung zu profitieren, ist, dass man mindestens 25 Jahre alt ist und die Fahrerlaubnis seit fünf Jahren besitzt.

Passend zu der neuen Führerscheinregelung erfreuen sich Leichtkrafträder bis 125 Kubikmeter Hubraum aktuell großer Beliebtheit. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass der italienische Fahrzeughersteller Piaggio eine alte Bekannte neu herausgebracht hat. Die Rede ist von der Medley, die mit 15 PS und einem 125er-Vierventil-Motor (12,3 PS; 9,0 kW bei 8250/min) daher-kommt. Dank eines 16- Zoll großen Vorderrads bleibt die Medley auch bei flotter Fahrt stets präzise auf Kur. Als perfekte Ergänzung für den Stadtverkehr haben die Entwickler von Piaggio eine umweltschonende Start-Stopp-Automatik eingebaut. Der Liberty 125 überzeugt indes mit seinem kraftvollen und zuverlässigen 3-Ventil-i-get-Motor, elektronischer Benzineinspritzung und geringem Verbrauch (Leistung 8 kW/10,7 PS bei 7.500/min). Mit seinen formschönen Linien gilt er als Symbol für mehr Mobilität in der City.

Fünfzig Jahre nach ihrem Debüt ist die Vespa Primavera bis heute ein Wahrzeichen für Jugend und bedeutet nach wie vor Freiheit, Weltoffenheit und Dynamik. Agil, handlich, sicher und komfortabel rollt die jüngste Primavera auf 12“-großen Fünf-Speichen-Aluminiumrädern. Sparsam, laufruhig und leise sorgen ihre Einzylinder-Viertakt-iGet-Motoren für kraftvollen Antrieb und flotte Beschleunigung (Verbrauch 2,99 l/100km; CO²-Ausstoß 70 g/km).

Alles rund um den italienischen Fahrzeughersteller Piaggio bietet Fahrzeugtechnik Sanfilippo seit mittlerweile 24 Jahren an. Die erfahrenen Händler beraten kompetent bei der Suche nach dem perfekten Leichtkraftrad bis 125 Kubikmeter Hubraum. red/imp

Mehr als ein Schönheitsfehler

Steinschlag: Glasschäden nicht aufschieben

Die Sonne bringt es an den Tag: Kleine Steinschläge, oft die letzten Spuren des vergangenen Winters, sind nicht mehr zu übersehen. Höchste Zeit, einen Scheiben-Check zu vereinbaren, den viele Kfz-Meisterbetriebe kostenlos anbieten. Steinschläge in der Scheibe können die Sicht beeinträchtigen und zu größeren Folgeschäden führen.

Der Kfz-Fachmann in der Werkstatt kann beurteilen, ob ein Schaden durch eine preiswerte Glasreparatur aus der Welt zu schaffen ist – oder ob ein Tausch der Frontscheibe unumgänglich wird. Für eine Reparatur darf der Gesamtdurchmesser der betroffenen Stelle einschließlich der Risse im Glas drei Zentimeter nicht überschreiten. Zudem muss er außerhalb des Sichtbereichs des Fahrers liegen und mindestens zehn Zentimeter Abstand zum Scheibenrand haben. Treffen diese Voraussetzungen zu, kann die Schadstelle mit einem Spezialharz verschlossen und nahezu unsichtbar auspoliert werden. Die Reparaturkosten der Schadstelle übernehmen die meisten Kaskoversicherungen komplett.

Beim Scheibentausch muss der Fahrzeugbesitzer die vereinbarte Selbstbeteiligung tragen. Um die Abwicklung mit der Versicherung kann sich der Kfz-Betrieb kümmern. djd