Sonderveröffentlichung
Themenspecial Starter - Das Special für Aus- & Weiterbildung

Tipps für den Jobmessenbesuch

RATGEBER: Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich Personaler überzeugen

Jobmessen bieten den einfachsten Weg, um mit Wunschunternehmen in Kontakt zu kommen oder um einen Überblick über Jobangebote zu erhalten. In ungezwungener Atmosphäre kommt man mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch. Damit man zukünftige Vorgesetzte von sich überzeugen kann, gibt es bereits im Vorfeld einiges zu beachten. So sollte sich jeder – ob auf der Suche nach einem Praktikum, Aus- und Weiterbildung oder neuer Anstellung – einen Überblick über die Aussteller verschaffen und die für sich interessanten herausfiltern. So können die einzelnen Stände gezielt angesteuert werden. Dabei gilt zudem, sich nicht zu viele raus zu suchen, da pro Unternehmen mit einer Verweildauer für ein Gespräch von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden sollte. Im Vorfeld kann man bei den ausgewählten Unternehmen auch einen Termin anfragen. 

Bewerbungsunterlagen nicht vergessen

Nicht vergessen werden, sollten Bewerbungsmappen. Am besten haben Jobmessenbesucher zwei bis drei aktuelle und vollständige Bewerbungsmappen – mit Lebenslauf, Anschreiben, Bewerbungsfoto und Zeugniskopien – und zusätzlich noch Kurzbewerbungen – aus Kurzanschreiben und einem einseitigen Lebenslauf dabei. Wer möchte, kann zuvor auch noch ein kurzes an die einzelnen Unternehmen angepasstes Motivationsanschreiben mitbringen. Diese Extraarbeit kommt bei Arbeitgebern gut an und der Interessent bleibt ihnen im Gedächtnis.

„Der erste Eindruck zählt“

Beim Thema Outfit sollten sich Messebesucher an die Aussage „der erste Eindruck zählt“ halten. Am besten erscheint man in einem dem jeweiligen Unternehmen angepassten Outfit. Strebt man beispielsweise eine Karriere im Bankengeschäft an, sollte man sich seriöser kleiden, als wenn man sich für Grafikdesign interessiert. Zudem sollte neben den Bewerbungsunterlagen auch an Deo und Kamm gedacht werden. Und auch eine Flasche Wasser sowie Stift und Notizblock gehört ins Reisegepäck – alternativ kann man sich Notizen auf dem Handy machen. Bei der Anreise gilt es zu beachten, dass man frühzeitig losfährt, um nicht in unnötigen Stress zu verfallen. Auch wer mit der Bahn anreist ist gut beraten, wenn er mit eine frühere nimmt, da unvorhersehbare Verspätungen immer eintreten können. Bei einer längeren Anfahrt sollte das Businessoutfit erst auf der Toilette der Messehalle angezogen werden, da auf diese Weise unschöne Knitterfalten verhindert werden. Dort kann man sich auch direkt noch einmal frisch machen. Die Wechselkleidung lässt sich anschließend in Spinden in der Messehalle sicher verstauen.

Stets höflich und interessiert sein

Wenn man dann am Stand des jeweiligen Unternehmens angekommen ist, gilt es sich stets höflich mit Vor- und Nachname bei seinem Gegenüber vorzustellen – und das Lächeln nicht vergessen. Das Gespräch mit etwas Small Talk beginnen, der dann zur Selbstpräsentation des Bewerbers überleitet. Bei dieser Vorstellung der persönlichen Eigenschaften sollten Floskeln wie „Ich bin motiviert“ et cetera vermieden werden. Stattdessen sollten die präsentierten Stärken auf die jeweilige Stelle zugeschnitten sein. Diese notiert man sich bereits im Vorfeld der Veranstaltung, um in der Gesprächssituation nicht ins Stocken zu geraten. Zudem kommt es immer gut an, wenn man sich Fragen über das Unternehmen überlegt hat, die man nicht mit einen Blick auf dessen Homepage beantwortet bekommt.

Nach der Messe

Im Anschluss an das Gespräch ist es empfehlenswert, sein Gegenüber nach dessen Visitenkarte zu fragen, um sich binnen 48 Stunden nach der Messe per E-Mail bei ihm zu melden, um sich für das Gespräch zu bedanken. Zudem kann man in der E-Mail auch noch einmal seinen Wunsch bekräftigen für das Unternehmen zu arbeiten. Auch wenn man sich nach der Veranstaltung gegen ein Unternehmen entscheidet, ist es ratsam sich für das Gespräch zu bedanken, schließlich könnte man in einer anderen Lebenssituation noch mal auf dieses zukommen wollen. lg

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