Sonderveröffentlichung
Themenspecial 4 Wände - Das Bau-, Wohn- und Gartenmagazin

Schutz ist wichtig und möglich Handwerker im Corona-Einsatz

Innung SHK Rhein-Neckar - Gemeinsam sicher in die Zukunft

txn. Wenn Handwerker die empfohlenen Hygieneregeln einhalten, gibt es kaum Gründe, die geplante Heizungssanierung oder turnusmäßige Wartungsarbeiten abzusagen oder zu verschieben. Foto: ZVSHK/txn

10.07.2020
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Nicht jeder kann während der Corona Pandemie ins Home-Office wechseln. Handwerkerinnen und Handwerker beispielsweise müssen bei ihren Kunden weiter dafür sorgen, das alles funktioniert. Das ist vor allem in der systemrelevanten Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wichtig. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung gibt klare Empfehlungen, um das Ansteckungsrisiko für Kunden und Handwerker gering zu halten. Dazu Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): „Wir empfehlen unseren Innungsbetrieben, die Hygienevorschriften akribisch einzuhalten. Wenn alle verantwortlich handeln, müssen anstehende Wartungs- und Sanierungsarbeiten nicht verschoben werden.“ Hier die wichtigsten Punkte, mit denen Handwerksbetriebe die Ansteckungsgefahr für Mitarbeiter und Kunden minimieren:
Käuffer & Co. Rhein-Neckar GmbH
• Betriebe klären vor dem Termin, ob sich jemand in angeordneter häuslicher Isolierung befindet. Ein Arbeitseinsatz ist dann nur in Notfällen und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt in Schutzkleidung möglich.

• Handwerker mit Atemwegsinfektionen oder Fieber bleiben der Arbeit fern.

• Grundlegende Hygieneregeln werden angeordnet und eingehalten: 1,5m Abstand, kein Handschlag, Husten/Niesen in die Armbeuge, regelmäßige Händereinigung, Berühren des Gesichts vermeiden, etc.

• Bei der Anfahrt zum Kunden sind möglichst wenige Personen in einem Fahrzeug. Im Idealfall finden Einzelanfahrten statt – notfalls im Privat-Pkw.

• Direkte Kundenkontakte auf ein Mindestmaß reduzieren, dabei immer ausreichend Abstand halten.

• In kleinen Räumen, die regelmäßig gelüftet werden sollten, arbeitet in der Regel nur eine Person.

• Hände regelmäßig gründlich mit Flüssigseife reinigen. Saubere Papierhandtücher verwenden.

• Handdesinfektionsmittel nutzen, falls es keine Waschmöglichkeit gibt. Wer eine geförderte Heizungssanierung plant oder seine Haustechnik warten lassen möchte, sollte sich mit dem Fachbetrieb vor Ort über die Hygienemaßnahmen im Rahmen der Arbeiten austauschen. Ansprechpartner finden sich unter www.wasserwaermeluft.de, txn

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