Sonderveröffentlichung
Themenspecial Karriere Chancen

„Schneller schlau“

CARRIERE & MORE: DIE PRIVATE AKADEMIE BIETET DIE MÖGLICHKEIT, ANERKANNTE ABSCHLÜSSE EFFIZIENTER UND PRAXISNAH ZU ERREICHEN

Eine von der DIHK veröffentlichte Studie zeigt: Fachwirte, Meister oder IHK Betriebswirte müssen sich nicht hinter ihren Kollegen mit Studium verstecken. Von ihnen sind 47 Prozent Führungskräfte, bei den Akademikern sind es 39 Prozent. Aufgaben, Verantwortungsbereich und das Gehalt entwickeln sich mit einer Fortbildung positiv. Über 70 Prozent der Absolventen geben an, dass Sie noch im Jahr des Abschlusses ihr Gehalt verbessern konnten. In einem von fünf Unternehmen erzielen Absolventen einer Fortbildung sogar ein höheres Gehalt, als Absolventen einer Hochschule. In mehr als der Hälfte ist es gleich hoch. Zwei Drittel aller Arbeitgeber bewerten Karrierechancen von Mitarbeitern, die sich auf dem zweiten Bildungsweg qualifizierten, im Vergleich zu Studierten als mindestens gleichwertig; knapp jeder sechste sogar als höherwertig.

Die private Akademie carriere & more bietet die Möglichkeit, diese anerkannten Abschlüsse schneller und effizienter zu erreichen. Mit dem Motto „Freude am Lernen – schneller schlau“ erreichen die Absolventen der Fachwirt- und Betriebswirt-Kurse innerhalb von 25 bis 37 Tagen das Prüfungsziel. Der entscheidende Vorteil dieser Lehrgänge ist die praxisnahe Fortbildung und die starke Orientierung der Lehrgangsinhalte an den betrieblichen Qualifikationsanforderungen.

Basis der Lehrgänge ist der Einsatz innovativer, lernbiologischer Lehrmethoden. Genutzt wird hierzu das „eva-Lernsystem“: dies ermöglicht ein intensives Lernen und eine konzentrierte Wissensaufnahme.

Interessenten können sich auf den regelmäßigen Infoabenden kostenlos zur Lernmethode und den Weiterbildungslehrgängen informieren. Mehr Infos sind auf der Homepage unter www.schneller-schlau.de zu finden. red


Uncool? 

Soziales Umfeld ist entscheidend für Berufswahl

Das Ansehen eines Berufs in der Gesellschaft ist für viele Jugendliche ein Entscheidungskriterium bei der Berufswahl. Das erklärt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Wer zum Beispiel mit einem Beruf im sozialen Umfeld, also bei Freunden und Familie nicht punkten kann, nehme davon oftmals Abstand, obwohl es ihn eigentlich interessiert.

Das BIBB bezieht sich auf eine Studie zur Attraktivität speziell von Handwerksberufen. Selbst Schüler, die eine hohe Affinität zu einem handwerklichen Beruf äußerten, schätzten das Ansehen des Handwerks und die Gehaltschancen eher gering ein. Bei Jugendlichen, die sich nicht besonders für einen Handwerksberuf interessieren, zeige sich eine noch skeptischere Sicht darauf, ob eine Arbeit im Handwerk eine anerkannte soziale Identität aufbauen kann. Der Report basiert auf Ergebnissen einer Befragung von rund 1700 Schülerinnen und Schülern. dpa-tmn

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