Sonderveröffentlichung
Themenspecial Unsere Hochzeit

Planung - Los geht es mit der Planung

Als Erstes macht sich das Brautpaar Gedanken über die individuellen Vorstellungen


Der Heiratsantrag ist gemacht und die Entscheidung getroffen, das Leben als Paar gemeinsam zu verbringen. Was nun kommt, ist die Organisation dieses ganz besonderen Tages, der Hochzeit. Voller Glück und Enthusiasmus verkündet das Paar Verwandten und Freunden die Verlobung. Bevor als Nächstes Stress aufkommt, weil Eltern oder Freunde Fragen stellen zu Hochzeitstermin, Geschenkwünschen, Kleiderwahl, Location oder Sonstiges, setzt sich das Paar am besten direkt zusammen, um alles ganz in Ruhe zu besprechen.

Nun heißt es, tief durchatmen und sich über die eigenen Vorstellungen klar zu werden. Sowohl Braut als auch Bräutigam äußern nun ihre Wünsche, wie für sie das Fest zum Erfolg wird. Wann soll es stattfinden? Gibt es eventuell ein Datum, das eine besondere Bedeutung für das Brautpaar hat? Soll es eher eine kleine oder eine große Feier werden? Wie viele Gäste werden eingeladen? Ist neben der standesamtlichen Trauung auch eine kirchliche Zeremonie gewünscht? Soll es eventuell eine freie Trauung geben? Wer soll Trauzeuge werden? Was ist jedem der beiden besonders wichtig? Gibt es No-Gos? Und was darf das Ganze kosten? Sind diese Fragen geklärt, steht bereits der feste Rahmen der Hochzeit, auf dem es sich aufbauen lässt. Nun gilt es zu entscheiden, ob die weitere detaillierte Planung ausschließlich in den Händen des Brautpaares und der Trauzeugen liegen soll oder ob eventuell ein professioneller Hochzeitsplaner engagiert wird? Die Experten haben viel Erfahrung, wissen die nötigen Ansprechpartner, kümmern sich um alles Organisatorische und geben Tipps – alles natürlich in Abstimmung mit den Wünschen der Brautleute.

Ben Pakalski - Fotografie

Nun kann der Termin beim Standesamt, in der Kirche oder beim Redner für eine freie Trauung reserviert werden. Es können Locations angeschaut und eine davon gebucht, ein DJ oder eine Band organisiert und ein Wunschfotograf herausgesucht werden. Zu bedenken gilt, überall wirklich frühzeitig anzufragen, da die Dienstleister für Hochzeiten besonders in den Sommermonaten schnell ausgebucht sind. Muss ein Hotel für eventuelle Übernachtungsgäste gebucht werden? Auch das sollte rechtzeitig geschehen.

Steht der Termin für die Hochzeit erst einmal fest, können Save-the-Date-Karten an alle Gäste versendet werden. So besteht für diese die Möglichkeit, das Datum fest in ihrem Jahresterminkalender einzuplanen und mögliche Urlaube drumherum zu legen. Eventuell können auch gleich die richtigen Einladungen verschickt werden. Zu den detaillierten Planungen stehen nun die Treffen mit Gastronomen oder Caterern, Standesbeamten und Pfarrer oder freiem Redner, Alleinunterhalter, Band oder DJ auf dem Programm. Nun geht es um Anekdoten, Dekoration, Musikwünsche und mehr, um der Hochzeit den individuellen Touch zu geben. Auch ist es sinnvoll, sich mit den Trauzeugen zusammenzusetzen, die schließlich einen Teil der Planung, beispielsweise den Junggesellenabschied, übernehmen. imp
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