Sonderveröffentlichung
Themenspecial Zuhause - Bauen, Wohnen, Leben

Natürlich gut schlafen

Zirbenholz: Nutzen der alpinen Kiefer ist wissenschaftlich belegt

Der Mensch verbringt ungefähr 30 Prozent seines Lebens schlafend. Eine Zeit, in der viel passiert: Während des Schlafs regenerieren sich die Zellen, die Bandscheiben erholen sich und vieles mehr.

Schlafmangel hingegen wirkt sich äußerst nachteilig auf Blutdruck, Stoffwechsel und zahlreiche andere Körperfunktionen aus. Für erholsamen, gesunden Schlaf ist eine angenehme, möglichst natürliche Schlafumgebung ratsam. Ebenso sollte das Zusammenspiel von Bettsystem (dem Lattenrost) sowie der Matratze ein Optimum an Ergonomie und Entspannung gewährleisten. Eine geradlinig verlaufende Wirbelsäule – vom Steißbein bis zum obersten Nackenwirbel – ist Voraussetzung für eine entspannte Schlafposition und so Grundlage für erholsamen Schlaf.

Viele Schlafexperten empfehlen den Einsatz natürlicher Materialien im Schlafzimmer wie Naturlatex oder etwa Betten aus Zirbenholz.

Der Duft von Zirbenholz soll beruhigen

Die Zirbelkiefer, die „Königin der Alpen“, wächst in Höhenlagen ab 1500 Metern und ist dort über viele Jahre hinweg extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Seine Widerstandsfähigkeit bezieht der Baum auch aus besonderen ätherischen Ölen und Harzen, die er in allen Phasen seines Wachstums produziert und die dem Holz einen angenehmen Duft verleihen.

Der positive Einfluss von Zirbenholz auf Schlafqualität und Wohlbefinden konnte nun auch wissenschaftlich nachgewiesen werden: Eine Studie von Forschern des Grazer Johanneum Research und der Universität Salzburg zeigt: Nutzer von Zirbenholzbetten weisen eine auffällig niedrige Herzfrequenz während des Schlafens auf: Die durchschnittliche „Ersparnis“ von rund 3500 Herzschlägen pro Tag im Vergleich mit anderen Holzarten entspricht etwa einer Stunde Herzaktivität. djd/imp

Datenschutz