Sonderveröffentlichung
Themenspecial Verkaufsoffener Sonntag Ludwigshafen

Modetrends entdecken

Verkaufsoffener Sonntag: Am Sonntag, 5. Mai, haben die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr geöffnet

Viele gefüllte Taschen werden nach dem Shoppingtag nach Hause gebracht. BILD: STOCK.ADOBE.COM-REDAKTION93
Viele gefüllte Taschen werden nach dem Shoppingtag nach Hause gebracht. 
BILD: STOCK.ADOBE.COM-REDAKTION93
Entspannt Bummeln

Der verkaufsoffene Sonntag eignet sich perfekt, um mit seinen besten Freunden wieder einmal einen entspannten Tag beim Bummeln zu verbringen. Unter der Woche hat man oft nicht genügend Zeit und auch samstags hat man oftmals andere Verpflichtungen. Wie gut, dass an diesem Sonntag die Geschäfte in der Ludwigshafener Innenstadt ihre Türen öffnen. So kann man sich ganz ohne Zeitdruck mit den aktuellen Frühjahrs- und Modetrends befassen und den Nachwuchs kann schöne Stunden mit den Großeltern verbringen.

Gemeinsam kann man dann auf die Suche nach dem ein oder anderen stylischen Stück gehen, das der eigenen Garderobe den gewissen frühlingshaften Touch verleiht. Zu dem hat man mit den besten Freunden auch direkt die optimalen Shoppingbegleiter dabei, denn sie sagen einem offen, ob einem ein Kleidungsstück steht oder nicht. Spaß und dem perfekten Einkaufserlebnis steht somit nichts im Weg.

In der Rhein-Galerie finden die Besucher in 120 Shops alles, was man für den Start in den Frühling braucht. Und in 60 weiteren Shops im Rathaus-Center wird man sicherlich auch auf der Suche nach einem passenden Accessoire für den Frühling fündig. In der Innenstadt verstehen sich die TOPinLU-Geschäfte als erste Adresse. Für den Wanderausflug in den Pfälzer Wald und Odenwald aber auch für eine Tour ins Hochgebirge wird man beim Einkauf von Berg- und Wanderschuhen bei Schuh-Keller professionell beraten. Aber auch bei den anderen Partnern des Verbunds findet man beispielsweise Mode, Accessoires, Schmuck, Spielwaren und vieles mehr.

Da Einkaufen bekanntlich hungrig macht, laden die vielen Cafés und Restaurants der Ludwigshafener Innenstadt zum Verweilen ein. Bei einem kleinen Snack, einem Eis oder einem Stück Kuchen kann man sich für das weitere Shoppingvergnügen stärken. LUKOM/imp

Rathaus Center

Bewährte Kompetenz

TOPinLU: Verbund von 17 Unternehmen

Unter diesem Logo erkennt man die TOPinLU-Geschäfte. BILD: LUKOM
Unter diesem Logo erkennt man die TOPinLU-Geschäfte. BILD: LUKOM
Shoppen, bummeln, Freunde treffen: „Der Einzelhandel einer Stadt ist ein zentraler Attraktivitätsfaktor“, sagt Marcus Keller-Leist, Juniorchef beim TOPinLU-Mitglied Schuh-Keller. „Aber er kann auf Dauer nur bestehen, wenn die Kunden weiterhin in unsere Geschäfte kommen und dort einkaufen.“

Dafür, dass inhabergeführte Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe weiterhin für ihre Kunden attraktiv bleiben, kämpft die Qualitätsinitiative TOPinLU. Basis war vor über einem Jahrzehnt eine von der Firma Schuh-Keller initiierte Imagebroschüre, in der sich mehrere Firmen vorgestellt haben. Im Anschluss formierte sich eine Gruppe engagierter Firmeninhaber, um gemeinsam Ideen und Strategien zu entwickeln, damit sich der inhabergeführte Einzelhandel der Konkurrenz der Fachmärkte auf der grünen Wiese und in den vergangenen Jahren auch zunehmend des Online-Shoppings erfolgreich stellen kann.

„Die Kernidee von TOPinLU bleibt, dass Firmen sich ihren Kunden gegenseitig empfehlen“, sagt Stefan Bohnenberger, Inhaber des Blumenhauses Bohnenberger in Friesenheim. Dies geschieht mit den TOPinLU-Visitenkarten, auf denen alle Firmen übersichtlich aufgeführt sind.

Für Andreas Schad von Chr. Schad Handwerk Mode & Accessoires steht TOPinLU auch für gemeinsame Aktionen der Geschäfte: „Unsere TOPinLU-Frühlingsmesse ist bei den Kunden gut angekommen. Für das Jahr 2020 ist diese Veranstaltung bereits wieder gesetzt.“

Derzeit sind 17 Unternehmen bei TOPinLU vertreten. Auf der Webseite www.topinlu.de stellen sich alle Firmen der Initiative in einem Kurzportrait vor.

„Mit dem Restaurant Atable und dem Turmrestaurant sind die Speerspitzen der gehobenen Gastlichkeit in Ludwigshafen bei TOPinLU“, sagt Marcus Keller-Leist, der gemeinsam mit Seniorchef Edmund Keller Mitinitiator der TOPinLU-Gründung war.

„Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres 20 Firmen unter dem Dach von TOPinLU zu versammeln“, ist Stefan Bohnenberger optimistisch. „Wir wollen langsam aber stetig wachsen. Eine größere Gruppe bedeutet größere Schlagkraft und eine bessere Wahrnehmung bei den Kunden.“ LUKOM

Datenschutz