Sonderveröffentlichung
Themenspecial Ratgeber Pflege

Mannheimer Pflegeforum 2020: Informieren und austauschen

Mannheimer Pflegeforum: Nächste Veranstaltung am 25. Oktober

Bereits seit einigen Jahren lädt der Mannheimer Morgen gemeinsam mit den Pflegenetzwerken und dem Uniklinikum Mannheim (UMM) dazu sein, sich rund um das Thema „Pflege“ auszutauschen. Seit Beginn an können sich die Organisatoren über eine steigende Nachfrage und Beteiligung freuen. Und so war auch die dritte Auflage des Mannheimer Pflegeforums im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Nun steht der nächste Termin fest: Am Sonntag, 25. Oktober, können sich pflegende Angehörige, Betroffene und Interessierte wieder über die neuesten Möglichkeiten und Dienstleistungen informieren und rege Gespräche mit Gleichgesinnten führen. Anbieter aus der gesamten Region und aus den unterschiedlichsten Bereichen stellten dann wieder bei freiem Eintritt ihre Produktpaletten und Dienstleistungen vor. Die positive Resonanz der vergangenen Veranstaltungen hat gezeigt, welchen großen Stellenwert Pflege in der heutigen Zeit einnimmt. Darum können sich die Besucher an den Ständen unter anderem zu rechtlichen Aspekten aber beispielsweise auch zur richtigen Pflege von Kindern informieren und bei Fachvorträgen Wissenswertes erfahren. Angesprochen werden dabei nicht nur Betroffene. Auch Unterstützer und Pfleger finden hier eine passende Plattform zum Austausch. imp

Aussteller, die sich beim Mannheimer Pflegeforum präsentieren möchten, können sich an folgende Ansprechpartner wenden:

Yves Remelius:
Pflegenetzwerke, Janderstraße 8, Mannheim, Telefon: 0621/49 08 45 69, info@pflegenetzwerke.de

Frank Dächert:
Haas Media GmbH, Telefon: 0621/3 92 14 49, fdaechert@mamo.de

Anwaltliche Vorsorgeregelung

Vollmacht: Sicherheit im Pflegefall

Ein Pflegefall in der Familie ist immer ein Schicksalsschlag für den Betroffenen und seine Angehörigen und stellt eine große Herausforderung für die Angehörigen dar. Plötzlich und unerwartet müssen viele Dinge auf einmal erledigt werden. Wenn jetzt keine Vorsorgevollmacht vorhanden ist, kann niemand für den Betroffenen handeln, weder im Krankenhaus, noch sonst irgendwo. Das Betreuungsgericht muss erst einen Betreuer bestellen, der dann für den Betroffenen handeln kann. Wertvolle Zeit vergeht.

Hat der Betroffene keine oder eine schlechte Patientenverfügung verfasst, so wird er durch lebenserhaltende Maßnahmen, wie eine künstliche Ernährung, häufig und im Zweifelsfall auch gegen seinen Willen jahrelang zum Pflegefall. Mit einer anwaltlichen Vorsorgeregelung der Deutschen Vereinigung für Vorsorge- und Betreuungsrecht stellt man sicher, dass die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung den rechtlichen Anforderungen genügt und dem eigenen Willen entspricht und dieser im Fall der Fälle auch durchgesetzt werden kann.

Mit der Einsetzung eines im Vorsorge- und Betreuungsrecht erfahrenen Rechtsanwalts der Deutschen Vereinigung für Vorsorge- und Betreuungsrecht als weiteren Bevollmächtigten oder Unterstützungsbevollmächtigten erhalten Angehörige, wenn man selbst einmal zum Pflegefall werden sollte, als die Vorsorgebevollmächtigten sofort professionellen Rat, Unterstützung und Hilfe durch einen Rechtsanwalt. pr/imp

Info

Rechtsanwalt Michael Ramstetter
Vorstandsmitglied der Deutschen Vereinigung für Vorsorge- und Betreuungsrecht
Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim
www.dvvb.de
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