Sonderveröffentlichung
Themenspecial Mannheim - Meine Heimat

Im Dienst der großen Unterhaltung – auch vor Ort

BB PROMOTION: Seit 1987 prägt die von Michael Brenner gegründete Agentur mit Shows und Konzerten das kulturelle Leben in Mannheim und der Region. Ein Gespräch mit den Geschäftsführern Ralf Kokemüller und Matthias Mantel.

Von Jörg-Peter Klotz  

Unterhaltung als Kunstform hat Firmengründer Michael Brenner (1952-2011) seiner 1987 in Mannheim gegründeten Agentur „BB Promotion – The Art Of Entertainment“ mit auf die Fahne geschrieben. Seine primäre Vision, die Nachfolger Ralf Kokemüller nach dem tragischen Unfalltod seines langjährigen Chefs gezielt fortführt, war die Produktion eigener großer Shows und Musicals mit Weltgeltung – und anfangs sogar Balletikonen wie Rudolf Nurejew, Mikhail Baryshnikov oder Alvin Ailey. Mehr als 1000 Abende auf fast allen Kontinenten werden jährlich in Mannheim auf sehr hohem Niveau verantwortet – von der Geschichte über die Besetzung bis zum Kartenverkauf. Fast ein Nebenprodukt sind die „örtlichen Veranstaltungen“, die Matthias Mantel seit 32 Jahren als Geschäftsführer aufs Gleis setzt – und die seit mehr als drei Jahrzehnten das Konzertgeschehen von Mannheim bis ins Rhein-Main-Gebiet prägen.

Mit dem ihm eigenen Understatement hat der 58-jährige Routinier zuletzt die beiden Mega-Open-Airs von Ed Sheeran am 22. und 23. Juni mit jeweils 100 000 Zuschauern auf dem Hockenheimring reibungslos über die Bühne gebracht. Die Verkehrsituation hat er dabei nicht in der Hand. Mantels Verantwortungsbereich reicht vom Anmieten der Location über Pressearbeit, Kartenverkauf, Absprachen mit Polizei, Behörden und Sanitätsdiensten bis zu Security und Einlasskontrollen – meist im Auftrag eines überregionalen Veranstalters, bei Ed Sheeran FKP Scorpio aus Hamburg.

Allein die Tatsache, dass sich dafür in Mannheim eine versierte, zuverlässige Instanz etabliert hat, macht vieles überhaupt erst möglich. Riesige Open Airs mit AC/DC, Bruce Springsteen, Guns N’ Roses oder den Rolling Stones. Faszinierende Arena-Shows von Depeche Mode, Coldplay, Sting, The Police, Queen + Paul Rodgers, Bob Dylan, Leonard Cohen, The Eagles, Stevie Wonder und zuletzt zum dritten Mal Eric Clapton. Inklusive deutscher Künstler wie Xavier Naidoo, Kraftklub oder Cro. Das Spektrum reicht über zahllose Events im Rosengarten bis zum exklusiven Club-Konzert im Capitol, etwa dem Live-Comeback der Hamburger Alternative-Band Selig 2009.
               
Eine von zahllosen Rocklegenden, deren Konzerte BB über die Jahrzehnte in der Region ermöglicht hat: Gitarrist Keith Richards beim Open Air der Rolling Stones am 12. September 1998 auf dem Maimarktgelände. BILD: THOMAS TRÖSTER
Eine von zahllosen Rocklegenden, deren Konzerte BB über die Jahrzehnte in der Region ermöglicht hat: Gitarrist Keith Richards beim Open Air der Rolling Stones am 12. September 1998 auf dem Maimarktgelände. BILD: THOMAS TRÖSTER
Am Anfang gab es harte Konzertkost von U.D.O. und Heart

Mantel, geboren am 12. Juni 1961 in Würzburg, ist von Anfang an dabei. „Er war hier der erste Mitarbeiter“, sagt BB-Chef Kokemüller im Doppel-Interview . „Am Anfang waren wir zu zweit: Michael und ich.“ Der gelernte Bankkaufmann, der seit 1982 das Konzertgeschäft in allen Facetten vom Auf-/Abbauorganisator bis zum Tourmanager kennengelernt hat. Firmengründer Brenner stellte ihn als Mit-Geschäftsführer ein. Wenn es um die erste von BB veranstaltete Show geht, sind sich die beiden nach all den Jahren nicht ganz sicher: „Wahrscheinlich ein ,Schwanensee’. Oder der ,Zigeunerbaron?’“, meint Kokemüller. Mantel ist sich sicher, dass ein Gastspiel der Tanzlegende Nurejew und das Musical „A Chorus Line“ zu den ersten eigenen Produktionen in Mannheim gehört haben könnten. „Im Rock- und Popbereich müssten das die Metal-Band U.D.O. um Ex-Accept-Sänger Udo Dirkschneider Rockerinnen Heart am 8. beziehungsweise 21. Februar 1988 im Rosengarten gewesen sein.“

Platzhirsch war damals Lokalmatador Matthias Hoffmann. Obwohl es in den 1980er und 1990er Jahren mehr Konzertveranstalter in der Region gab als heute, dominierte der Impresario die Live-Szene der Region. Und erlebte mit den „Drei Tenören“ Plácido Domingo, José Carreras und Luciano Pavarotti sowie gigantischen Open Airs einen Höhenflug. Der endete aufgrund seines „trickreichen Geschäftsgebarens“ („Der Spiegel“, gemeint sind unter anderem 22 Millionen an der Steuer vorbeige schleuste Mark) 1997 jäh im Gefängnis. Kurz darauf beendete auch Matthias Graupner seine prägende Tätigkeit als Konzertveranstalter mit Schall und Rauch.

Das Vakuum füllte BB Promotion schnell und professionell – was Branchenauszeichnungen wie mehrere Live-Entertainment-Awards unterstreichen. Die eigene Bedeutung für die Konzertregion will Mantel zwar nicht überbewerten, „Aber es war auf einmal keiner da, der Interesse gehabt hätte, als örtlicher Veranstalter aufzutreten. Von daher ist es schon die Frage, ob in den vergangenen 20 oder 25 Jahren die ganzen großen Namen ohne uns überhaupt hier aufgetreten wären. Da war ja fast alles dabei, was Rang und Namen hatte.“ Dabei dürfe man eins nicht vergessen, wirft Kokemüller ein: „Ohne den Bau der SAP Arena 2005 hätte es viele Konzerte nicht gegeben. Das war eine glückliche Fügung, für die wir und die Stadt Mannheim der Familie von Dietmar Hopp sehr dankbar sein können.“

Weß - Sonnenschutz, Tore, Steuerungen

Das rege Interesse der Mannheimer, die aus der Quadrate- schon eine Musikstadt gemacht haben, bevor sie sich Unesco City Of Music nennen durfte, habe aber auch Entscheidendes beigetragen – genau wie die Präsenz eines verlässlichen, gut vernetzten örtlichen Veranstalters wie BB. „Sonst wäre die SAP Arena in der Form vielleicht gar nicht gebaut worden“, schätzt Mantel. Zum einen, weil lange nicht klar gewesen sei, ob die heutigen Rhein-Neckar-Löwen überhaupt von Kronau-Östringen nach Mannheim umziehen und gemeinsam mit den Eishockey-Cracks der Adler für ausreichend Fixtermine sorgen würden. Zum anderen sei die SAP Arena nicht von ungefähr mit Blick auf die Bedürfnisse großer Konzerte in Sachen Klang, Zufahrtswegen und Aufbautechnik konzipiert worden. Dazu komme das starke Interesse des Publikums und die große Kaufkraft in der Region, sagt Kokemüller: „Das war eine ideale Konstellation für alle Beteiligten.“

Das Einzige, was Mantel am Konzertstandort Mannheim seit Jahren aufregt: „Wenn bei einem Open Air mal zwei Minuten zu lang gespielt wird und sich ein paar Leute beschweren, kippen die Leute bei der Stadt ja reihenweise um. Da muss man sich halt als City Of Music fragen: Will man Großereignisse oder will man sie nicht?“ Dass Robbie Williams am 11. Juli 2003 zu Beginn der Zugabe auf dem Maimarktgelände quasi das Mikrophon aus der Hand gerissen und das Konzert schlagartig beendet wurde, stellt Mannheim als Open-Air-Kandidat in Veranstalterkreisen bis heute in ein schlechtes Licht. Damals standen mehr als 70 000 Besucher im Halbdunkel vor dem Nadelohr des Maimarkt-Haupteingangs und bis tief in die Nacht im Stau. „Da hatte man Glück, dass es keine Verletzten gab“, erinnert sich Mantel an die von der Frankfurter Batschkapp veranstaltete Williams-Show, bei der er nur als Gast war. Der Auslöser für den Abbruch: Knapp sechs Wochen zuvor war die US-Rockband Bon Jovi ungeahnt spielfreudig und hatte die Sperrfrist 23 Uhr gut 30 Minuten lautstark überschritten. Bis zum nächsten nennenswerten Open Air (wiederum Bon Jovi) hat es gut acht Jahre gedauert. Noch heute sind große Open Airs auf dem Maimarktgelände rar gesät.

„Das ist doch kein Wunder, wenn du in anderen Städten solche Probleme nicht hast“, findet Mantel. Filmkomponist Hans Zimmer hätte vor kurzem in der Frankfurter Commerzbank Arena um Einiges überzogen – „da haben sich alle gefreut. So etwas macht 50 000 Zuschauer und viele Zaungäste glücklich – und dann scheitert es an fünf Beschwerden, von Leuten, die sich wahrscheinlich immer beschweren? Ob Stadtfest, Open Air oder Marathon.“ Das komme zu den fehlenden Sitzplätzen und den höheren Infrastrukturkosten im Vergleich zu einem Fußballstadion negativ hinzu. „Deswegen ist es immer ein Kampf, ob ein ganz großer Act hier spielt.“

Eines der Glanzlichter in der BB-Geschichte: Anna Netrebkos exklusiver Auftritt im Rosengarten zum Stadtjubiläum 2007. BILD: PROSSWITZ
Eines der Glanzlichter in der BB-Geschichte: Anna Netrebkos exklusiver Auftritt im Rosengarten zum Stadtjubiläum 2007. BILD: PROSSWITZ
Das Einzige, was Mantel am Konzertstandort Mannheim seit Jahren aufregt: „Wenn bei einem Open Air mal zwei Minuten zu lang gespielt wird und sich ein paar Leute beschweren, kippen die Leute bei der Stadt ja reihenweise um. Da muss man sich halt als City Of Music fragen: Will man Großereignisse oder will man sie nicht?“ Dass Robbie Williams am 11. Juli 2003 zu Beginn der Zugabe auf dem Maimarktgelände quasi das Mikrophon aus der Hand gerissen und das Konzert schlagartig beendet wurde, stellt Mannheim als Open-Air-Kandidat in Veranstalterkreisen bis heute in ein schlechtes Licht. Damals standen mehr als 70 000 Besucher im Halbdunkel vor dem Nadelohr des Maimarkt-Haupteingangs und bis tief in die Nacht im Stau. „Da hatte man Glück, dass es keine Verletzten gab“, erinnert sich Mantel an die von der Frankfurter Batschkapp veranstaltete Williams-Show, bei der er nur als Gast war. Der Auslöser für den Abbruch: Knapp sechs Wochen zuvor war die US-Rockband Bon Jovi ungeahnt spielfreudig und hatte die Sperrfrist 23 Uhr gut 30 Minuten lautstark überschritten. Bis zum nächsten nennenswerten Open Air (wiederum Bon Jovi) hat es gut acht Jahre gedauert. Noch heute sind große Open Airs auf dem Maimarktgelände rar gesät.

„Das ist doch kein Wunder, wenn du in anderen Städten solche Probleme nicht hast“, findet Mantel. Filmkomponist Hans Zimmer hätte vor kurzem in der Frankfurter Commerzbank Arena um Einiges überzogen – „da haben sich alle gefreut. So etwas macht 50 000 Zuschauer und viele Zaungäste glücklich – und dann scheitert es an fünf Beschwerden, von Leuten, die sich wahrscheinlich immer beschweren? Ob Stadtfest, Open Air oder Marathon.“ Das komme zu den fehlenden Sitzplätzen und den höheren Infrastrukturkosten im Vergleich zu einem Fußballstadion negativ hinzu. „Deswegen ist es immer ein Kampf, ob ein ganz großer Act hier spielt.“
              
Matthias Mantel (l.) und Ed Sheeran 2017 mit dem Ausverkauft-Award der SAP Arena. BILD: SAP ARENA
Matthias Mantel (l.) und Ed Sheeran 2017 mit dem Ausverkauft-Award der SAP Arena. BILD: SAP ARENA
Die beiden BB-Geschäftsführer Matthias Mantel (links), seit 1987 verantwortlich für lokale Veranstaltungen im Großraum Rhein-Neckar-Main, und Ralf Kokemüller erinnern sich im Gespräch mit Redakteur Jörg-Peter Klotz an Glanzlichter und schwierige Momente. BILD: MANFRED RINDERSPACHER
Die beiden BB-Geschäftsführer Matthias Mantel (links), seit 1987 verantwortlich für lokale Veranstaltungen im Großraum Rhein-Neckar-Main, und Ralf Kokemüller erinnern sich im Gespräch mit Redakteur Jörg-Peter Klotz an Glanzlichter und schwierige Momente. BILD: MANFRED RINDERSPACHER
„Menschen am Fluss“ ein Meilenstein der Mannheimer Musikgeschichte

Aber das Musikgeschäft ist auch im Live-Bereich unwägbarer denn je, weil immer in Bewegung. Das liegt zum einem am Geschmack des jungen Publikums, der sich schnell ändert und keineswegs die Nibelungentreue aufweist, die ältere Pop- und Rock-Fans über Jahrzehnte an ihre Stars bindet. So bildete etwa Marek Lieberbergs Konzertagentur MLK über Jahre eine feste Allianz: Wenn die Frankfurter in Mannheim und Umgebung einen großen Namen an den Start bringen wollten, war BB Promotion fast automatisch als örtlicher Veranstalter im Boot – bis hin zu Rock am Ring. Diese Achse ist aufgeweicht, seit Lieberberg und sein Sohn André 2016 an die Spitze des Konzerns Live Nation Concerts Germany wechselten. Speziell potenzielle Selbstläufer wie Metallica, zuletzt Neil Young oder Mark Knopfler, Sting, Rod Stewart oder im November Michael Bublé und Naidoo führen die Frankfurter nun gern selbst durch. Mantel sieht darin kein großes Problem: „Es gibt ja auch andere überregionale Veranstalter, die zum Großteil aus guten Gründen mit den Lokalen zusammenarbeiten: FKP Scorpio, Peter Rieger, United Promoters, Four Artists et cetera. Und mal sehen, wie es bei Live Nation weitergeht.“

Im örtlichen Geschäft sei man aber oft „der Letzte in der Nahrungskette“, merkt Kokemüller an. „Wenn man es auf den Handel überträgt, sind die Überregionalen die Großhändler, der Örtliche sitzt wie ein Einzelhändler hinten dran, zahlt die Garantien und ist Befehlsempfänger.“ Früher sei das ein meist austariertes Geben und Nehmen gewesen, auch weil die Überregionalen keinen großen Personalapparat unterhalten wollten. Aber mit den technischen Möglichkeiten kannst du relativ einfach national agieren.“

Lohnt sich das denn unter diesen Umständen noch? „Das lokale Geschäft allein zu betrieben, ohne andere Einkommensströme, ist schwierig. Es lohnt sich aber sehr wohl in der Kombination mit anderen Partnern und im Gesamtkonglomerat mit unseren eigenen Tourneeveranstaltungen. Matthias wickelt ja auch unsere eigenen Shows vor Ort ab“, erklärt Kokemüller. Dafür müsse man ansonsten jemanden suchen, ergänzt Mantel. „Da kannst du es auch gleich selber machen.“ Immer im Dienst der Unterhaltungskunst und lokal weiter mit dem Markenzeichen BB Promotion – auch wenn die darüber installierte BB Group inzwischen mehrheitlich der britischen Ambassador Theatre Group und vor sich kurzem mit Düsseldorfer Kollegen zur Mehr!-BB Entertainment GmbH zusammengeschlossen hat.
            

Firmengeschichte

Die Mannheimer BB Promotion GmbH wurde am 26. November 1987 von Michael Brenner (1952-2011) gegründet.

Durchschnittlich veranstaltet die Agentur weltweit pro Jahr rund 100 Shows mit 1,5 Millionen Zuschauern und setzt dabei in Spitzenzeiten mehr als 100 Millionen Euro um.

Das Kerngeschäft sind selbstproduzierte Shows wie „Stomp“, „The Harlem Gospel Singers“, „We Will Rock You “, „Yamato“, „Ballet Revolución“ oder „Carmen la Cubana“.

Als lokaler Konzertveranstalter organisierte BB neben den eigenen Shows Konzerte von Stars wie den Rolling Stones, Guns ’N’ Roses, Sting, Bruce Springsteen, Metallica oder zuletzt Ed Sheeran auf dem Hockenheimring.

Nach dem Unfalltod von Michael Brenner übernahm Ralf Kokemüller 2011 den Vorsitz der Geschäftsleitung. Unter seiner Leitung wanderte BB Promotion als Teil der BB Group 2015 unter das Dach des britischen Theaterbetreibers und -produzenten Ambassador Theatre Group (ATG).

Seit 1. April hat sich BB mit der Düsseldorfer Unternehmensgruppe Mehr!-Entertainment zusammengeschlossen. Das neue Konstrukt Mehr!-BB Entertainment wird von Kokemüller und Mehr!-Chef Maik Klokow gleichberechtigt geführt. jpk

Warum Mannheim Heimat ist ...

BILD: OHM
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Holger Ohm
Vorsitzender Freilichtbühne Mannheim

„Was ich an Mannheim liebe ist das Mit-/Neben- und Gegeneinander von Mensch und Natur. Die lange Tradition multikultureller Offenheit, das friedliche Zusammenleben unterschiedlichster Religionen und Kulturen bei gleichzeitigem Stolz des „Monnemers“, nicht nur über eine für viele kaum verständliche Sprache zu verfügen, sondern auch weithin als „bis zum Schmerzhaften direkt“ zu gelten. Das Herz trügen die Mannheimer auf der Zunge, dazu würde meine Lieblingsmarktfrau kaum mehr zu sagen haben als ein kurzes „HayJo“. Kaum eine Straße ohne Bäume, zwei große Stadtparks, stadtnahe Wälder und ein äußerst geschichtsträchtiges Umland luden mich ein Leben lang schon zum Entdecken und Verweilen ein. Ich liebe an dieser Stadt, dass sie mit ihren Theatern, Konzertangeboten und Museen ein nie ausreichendes, aber stets reichliches Angebot an Erlebnisplätzen schafft.“
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