Sonderveröffentlichung

Themenspecial Mannheim - Meine Heimat

FRIEDRICH SCHILLER: Gerade widmete ihm das Nationaltheater die Internationalen Schillertage, die mit rund 70 Veranstaltungen an elf Tagen als eines der größten Theaterfestivals gelten – denn Mannheim spielte im Leben des schwäbischen Dichters eine große Rolle, auch wenn er hier unter Geldnot litt.

„Kurpfalz ist mein Vaterland“

Von Peter W. Ragge  Hier hat er sich zu Hause gefühlt, obwohl er eigentlich Schwabe war: „Kurpfalz ist mein Vaterland“ schreibt, ja schwärmt der berühmte Dichter Friedrich Schiller, nachdem

DENKMALE: Der Wasserturm am Friedrichsplatz – er ist Mannheims Wahrzeichen. Die Mannheimer lieben ihn, treffen sich dort, feiern dort, verewigen ihn auf Fotos, Postkarten, Souvenirs. Aber auch wenn ihn viele im Herzen haben, so hat er viele kleinere Geschwister, die ebenso bedeutende technische Denkmale des beginnenden Industriezeitalters und in den jeweiligen Vororten ebenso beliebt sind und oftmals auch als Wahrzeichen gelten.

Kleine Geschwister I

Von Peter W. Ragge   WallstadtWallstadt bezog sein Wasser zwar aus Feudenheim, errichtete für den nötigen Druck in den Leitungen aber seinen eigenen Turm. 1906 ging der Bau aus roten Klinkern mit

TOURISMUS:„Die Stadt schüttelt den Mantel der Industriestadt allmählich ab“, sagt Karmen Strahonja, die Chefin vom Mannheimer Stadtmarketing, zufrieden. Die Quadratestadt ist ein immer häufiger nachgefragtes Ziel für Städte- und Kulturreisen – Tendenz steigend. Und das nicht nur dank des „Merian“, der Mannheim gewidmet worden ist.

Als Ziel immer gefragter

Von Peter W. Ragge  Es ist eine der meist verkauften Ausgaben des Jahres, sagt Oliver Voß, Verlagsleiter des Jahreszeiten Verlags: die Ende 2018 erschienene Mannheim-Ausgabe von Merian. Das gab es

GASTRONOMIE: Ein generationenübergreifendes Wohnzimmer für die Neckarstadt, eine Werkstatt für ambitionierte Bastler in der Schwetzingerstadt oder eine Bar, die ihre Gewinne spendet: In Mannheim bieten Café-Besitzer ihren Besuchern längst mehr als nur guten und fair gehandelten Kaffee.

Weit mehr als nur Cafés

Von Anne-Kathrin Jeschke  Der erste Weg führt Besucher der „klokke“ zur Stechuhr. Einmal den Hebel des altehrwürdigen Geräts aus der Industrie betätigen, dann stempelt es die

NEUE HEIMAT: Im Benjamin Franklin Village haben früher US-Soldaten mit ihren Familien gelebt. Jetzt entsteht im Mannheimer Nordosten ein Stadtteil für knapp 10 000 Menschen, der von der Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus unterschiedlichste Angebote macht. Eine Rundfahrt.

„Wir glauben, dass es hier auf Franklin gut wird“

Von Timo Schmidhuber  Bettina Löble steht in der Eingangstür ihres neuen Eigenheims und wirkt ziemlich zufrieden. Im Februar ist sie mit ihrem Mann Matthias und den beiden kleinen Söhnen von

SPITZENSPORT: Die Adler, der SV Waldhof und Grün-Weiss – die Vereine prägen Mannheim seit vielen Jahren. Sie sorgen für große Emotionen, Glücksmomente und manchmal auch Frust. Doch wie fing alles an? Eine Spurensuche. Von Christian Rotter (Adler Mannheim), Andi Nowey (SV Waldhof) und Jürgen Berger (Grün-Weiss)

Tief verwurzelt

Adler: Mit der Gründung des MERC im Jahr 1938 begann die Erfolgsgeschichte.Was hat ein erfolgreicher Ruderer mit der Geschichte des Mannheimer Eishockeys zu tun? Jede Menge, wie ein Blick in die

EINBLICKE: Janik Möser ist ein echter Kurpfälzer. Der Eishockey-Profi der Adler wurde am 26. September 1995 in der Quadratestadt geboren und wuchs in Käfertal auf. „Ich bin ein sehr heimatverbundener Mensch“, sagt der Verteidiger. Der 23-Jährige verbindet mit vielen Plätzen in Mannheim gute Erinnerungen.

Adler Janik Möser zeigt „sein“ Mannheim

Protokoll von Christian Rotter  SAP Arena - Die sportliche Heimat Obwohl ich im Mannheimer Heinrich-Lanz-Krankenhaus geboren wurde und Eishockey in meiner Heimatstadt die Sportart Nummer eins ist,

AUSSTELLUNGEN: Weltberühmte Gemälde, prachtvolles Gold, ungewöhnliche Fotografien – drei ganz besondere Ausstellungen sind im Herbst in der Kunsthalle und den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Für „Inspiration Matisse“ kommen Leihgaben aus aller Welt nach Mannheim, für „Javagold“ 400 einzigartige Goldschätze aus den historischen Königreichen Indonesiens.

Vorfreude auf Meisterwerke

Von Peter W. Ragge  Das Metropolitan Museum in New York willigte nach langem Zögern ein, die National Gallery in Washington, auch große Sammlungen in Europa: „Absolute Hauptwerke“, so die

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