Sonderveröffentlichung
Themenspecial Unsere Hochzeit

Kinder fordern Beschäftigung

Tipps, damit die kleinen Gäste die Hochzeit genießen können


Das Brautpaar steht am Tag seiner Hochzeit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, um dies auch zu sichern, sollten die kleinsten Gäste stets bei guter Laune gehalten werden. Bereits während der Trauung fangen Kinder schnell an, unruhig zu werden. Dies liegt oft an der Länge der Zeremonie, die ihnen wie eine Ewigkeit erscheinen mag. Daher ist Eltern zu raten, mit ihrem Nachwuchs die Kirche oder den Trausaal zu verlassen, wenn die Kleinen anfangen zu quengeln. Auch das Brautpaar kann bereits im Vorfeld etwas unternehmen, um durch Kinder verursachte Störungen zu vermeiden – beispielsweise einen Babysitter beauftragen. Dieser kümmert sich während der Trauung um die Kleinen und verhindert so, dass die Zeremonie gestört wird. Auch können Kinder mit in die Trauung eingebunden werden, sei es als Blumenmädchen oder Ringträger. In diesem Fall sollte sich eine Bezugsperson um sie kümmern, die ihnen genaue Anweisungen gibt.

Nach der Trauung geht es zur Feier in die Partylocation. Auch hier sollten Brautpaare bestimmte Punkte beachten, damit auch die kleinen Gäste die Hochzeit genießen können. Das Thema Essen darf hierbei nicht ausgeklammert werden. Haben sich die Brautleute beispielsweise auf eine feste Menüfolge geeinigt, gilt zu bedenken, dass Kinder meist eine andere Auffassung davon haben, was für sie lecker ist. Deshalb ist ein spezielles Kindermenü mit Pasta, Schnitzeln und Pommes oder Hähnchen ratsam. Auch wer ein Buffet anbietet, sollte auf diese Klassiker zurückgreifen, denn oftmals schlagen bei dem Angebot nicht nur die Kleinen zu. Damit sie auch etwas von der Hochzeitstorte naschen können, ist eine Variante ohne Alkohol empfehlenswert.

Wie bei der Trauung kann sich ein Babysitter während der Feier mit den Kindern beschäftigen. Zudem sollte bei der Wahl der Location bedacht werden, dass die kleinen Gäste viel Energie haben, die sie am besten an der frischen Luft los werden. Aus diesem Grund sollte die Möglichkeit zum Rausgehen bestehen. Draußen können die Kinder beispielsweise Verstecken oder Fangen spielen. Auch das Erzeugen von Luftblasen und der anschließende Versuch, sie aufzufangen, sorgt für viel Spaß.

Zudem ist es eine Überlegung wert, ob ein spezieller Kindertisch eine sinnvolle Möglichkeit ist. Dort können sie beispielsweise malen und basteln, während die Erwachsenen noch essen. Einfach ein paar Malbücher, Blätter, Stifte, Karton und Bindfaden bereitlegen und schon können sie sich selbst beschäftigen. lg
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