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ISBA Heidelberg: Bachelorstudium zum Physician Assistant

ISBA: Entlastung für Ärzte, Aufstiegschancen für Fachkräfte aus Gesundheitsberufen – das neue Berufsbild des Physician Assistant

In Deutschland gerade im Kommen: der „Physician Assistant“ – zu Deutsch „Arztassistent“. Durch die Attraktivität dieses Berufes soll dem medizinischen Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Er leistet einen Beitrag dazu, dass die gute medizinische Patientenversorgung aufrechterhalten werden kann. Für Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen bieten sich dadurch neue Perspektiven und Aufstiegschancen; sie können sich über das Bachelorstudium zum Physician Assistant ( in Akkreditierung) an der Internationalen Studien- und Berufsakademie ISBA in Heidelberg weiterqualifizieren und mehr Verantwortung übernehmen.

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Auf die Physician Assistants wartet ein breites Aufgabenspektrum in Kliniken, Arztpraxen oder Gesundheitszentren: Auf Anweisung unter ärztlicher Kontrolle bereiten sie die Erstanamnese vor, machen Ultraschalluntersuchungen, schreiben und befunden EKG’s, übernehmen kleinere Eingriffe, entnehmen Blut und assistieren den Ärzten bei operativen Eingriffen. Hinzu kommt eine Menge administrativer Tätigkeiten wie das Verfassen von Arztbriefen oder die Mitarbeit in den Ambulanzen und Stationen. Soft Skills sind ebenfalls sehr gefragt, denn die Arztassistenten*innen bilden die Kommunikationsschnittstelle in der Patientenversorgung: „Die Physician Assistants fungieren als Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten. Sie arbeiten weitgehend eigenständig – aber immer auf Weisung und unter Kontrolle des Arztes. Sie können den Arzt nicht ersetzen, ihn aber unterstützen und entlasten“, erklärt Dr. med. Herbert Zeuner, Leiter des Studiengangs Physician Assistant am ISBA-Studienort Heidelberg das Berufsbild.

Die Studiengangsschwerpunkte an der ISBA orientieren sich an denen des Medizinstudiums sowie am Curriculum der Bundesärztekammer. In sechs Semestern werden die Studierenden in Heidelberg in den relevanten medizinischen Fächern unterrichtet, beispielsweise in der Inneren Medizin, der Chirurgie oder der Allgemeinmedizin. Ferner werden sie in der Anamnese, in Gesprächs- und Untersuchungstechniken, der OP-Assistenz, in Notfallmedizin und Pharmakologie ausgebildet. Sie beenden den Studiengang Physician Assistant mit dem Abschluss Bachelor of Science (180 Credit Points). Dadurch können die Absolvent*innen vom Arzt delegierte Aufgaben in der Patientenversorgung übernehmen. Charakteristisch für den ISBA-Studiengang ist die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. Die Studierenden können während des Studiums weiterhin ihrer Arbeit nachgehen und fallen somit am Arbeitsplatz nicht aus. Für die Zulassung zum Studium ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem nichtärztlichen Medizinalfachberuf wie zum Beispiel Altenpfleger*in, Ergotherapeut*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Medizinische*r Fachangestellte*r (MFA), Medizinisch-technische*r Assistent*in (MTA), Physiotherapeut*in oder Notfallsanitäter*in erforderlich, ebenso wie eine mindestens einjährige hauptberufliche Tätigkeit in dem gelernten oder einem verwandten Beruf. pr
      
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