Sonderveröffentlichung
Themenspecial Immojournal Dezember 2019

immomorgen.de erstrahlt in neuem Glanz

Relaunch: Immobilienportal des Mannheimer Morgens hat neue Funktionen / Unterstützung des Technologieunternehmens classmarkets

Aus orange mach grün: Die Änderung in der Farbe des Logos von immomorgen.de ist nicht das Einzige, was sich auf der Immobilien-Homepage des Mannheimer Morgens geändert hat. So hat die Seite ein übersichtlicheres, modernes und frisches Design erhalten. Die Exposés sind nun dank neuer Zusatzinformationen optisch ansprechender, übersichtlicher und kundenfreundlicher gestaltet. Um einiges intuitiver ist der Anzeigenbuchungsprozess für private und gewerbliche Anbieter geworden, ganz egal, ob Online-to-Print- oder Print-to-online-Möglichkeiten. Fortan umfasst das Immobilienangebot an Wohnungen, Eigenheimen oder Gewerbeobjekten eine noch größere Auswahl. Dies ist auf eine eingegangenen Kooperation mit immostime.de zurückzuführen. Im Handumdrehen erhält man eine Auflistung der Angebote – sowohl für Objekte in Mannheim als auch in den umliegenden Landkreisen des Verbreitungsgebietes des Mannheimer Morgens. Die Immobilien werden praktisch auf einer Karte angezeigt.

Immobilien GmbH der VR Bank Rhein-Neckar eG

Einfacher ist nun das Verwalten und Speichern von Daten. Als besonderen Service bietet immomorgen.de einen sogenannten Suchagenten an: Einfach eine Infomail einrichten und wenn neue, für einen relevante Objekte ins Portal eingestellt werden, wird man direkt per Mail informiert. Zudem beheimatet die Seite Checklisten zu den Themen Wohnungsübergabe, monatliche Ausgaben, Maklersuche, Hausverkauf, erste Wohnung, Ermittlung des Kaufpreises, Energieausweis, Betriebskostenabrechnung und Hauspreisermittlung.

Vogel Immobilien

Unterstützung bei der Neugestaltung der Homepage kam vom Technologieunternehmen classmarkets. Als White-Label-Komplettanbieter für regionale Online-Rubrikenmärkte entwickelte classmarkets eine innovative Lösung für immomorgen.de und wird auch in Zukunft die Positionierung der Marke am Markt unterstützen. lg

SchimmelFuchs

Zahl der Baugenehmigungen gesunken

Immobilien: Neubau oder Umbau von 257 900 Wohnungen in den ersten neun Monaten des Jahres zugelassen

Baugenehmigungsprozesse dauern hierzulande laut des Zentralen Immobilien Ausschusses zu lange. BILD: CHRISTIAN CHARISIUS/DPA
Baugenehmigungsprozesse dauern hierzulande laut des Zentralen Immobilien Ausschusses zu lange. BILD: CHRISTIAN CHARISIUS/DPA
Trotz der großen Nachfrage nach Immobilien setzt sich der Rückgang bei den Baugenehmigungen in Deutschland fort. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stimmten die Behörden dem Neubau oder Umbau von 257 900 Wohnungen zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren 1,9 Prozent weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

In neuen Wohngebäuden wurden von Januar bis September rund 221 800 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,0 Prozent oder 6900 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sank um 1,5 Prozent, die für Mehrfamilienhäuser um 3,4 Prozent. Ein leichtes Plus von 0,5 Prozent gab es bei Einfamilienhäusern. Zugleich wies die Behörde darauf hin, dass die Zahl neuer Genehmigungen seit geraumer Zeit höher sei als die Zahl der Baufertigstellungen. Der sogenannte Bauüberhang nehme seit einigen Jahren zu. Um die große Nachfrage nach Immobilien zu decken, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft in Deutschland jährlich 350 000 bis 400 000 Wohnungen entstehen.

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Im vergangenen Jahr wurde der Neubau von knapp 302 800 Wohnungen in reinen Wohngebäuden genehmigt. Inklusive Nichtwohngebäuden gab es im Jahr 2018 gut 347 000 Genehmigungen. Gebremst wird Neubau dadurch, dass Flächen in Ballungsräumen knapp sind, die Preise deutlich angezogen haben und Handwerker wegen voller Auftragsbücher kaum hinterherkommen.

Auch wenn die Zahl der genehmigten Wohnungen langfristig betrachtet auf hohem Niveau liege, seien es zu wenige, um die Lage zu entlasten, erklärte Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien-Ausschusses. Von einer Neubauoffensive sei man weit entfernt. „Baugenehmigungs- und Planungsprozesse dauern zu lange, Akteure müssen sich durch 16 verschiedene Landesbauordnungen kämpfen und das Beschleunigungsgesetz im Baubereich lässt auf sich warten.“ dpa
   
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