Sonderveröffentlichung
Themenspecial Bauen und Einrichten

Abdichtung von Kellern und Tiefgaragen

Flexband: einfache Lösung gegen Risse im Beton

Mit Flexband haben Risse keine Chance. BILD: ISOTEC-FLEXBAND

17.10.2019
In Betonbauteilen kommt es auf Grund von Bewegungen und Spannungen häufig zu undichten Fugen oder Rissen, durch die Wasser eindringen kann. Die betroffenen Gebäudeteile können von außen oftmals nur mit einem erheblichen Aufwand freigelegt und abgedichtet werden.

Wasserführende Risse und Arbeitsfugen etwa in Kellern oder Tiefgaragen werden üblicherweise von innen mit Harz verpresst. Dies entpuppt sich jedoch oft als Sisyphus-Arbeit. Bei zu starken Bewegungen und Kräften, stößt das Harz schnell an seine Grenzen. Es können erneute Undichtigkeiten entstehen, über die nun wieder Wasser seinen Weg in das Gebäude findet.

Dauerhafte Lösung

Abhilfe kann hier der zusätzliche Einbau von Isotec-Flexbändern schaffen. Diese werden von innen auf die Bauteiloberfläche aufgebracht. Da die Bänder eine Dehnfähigkeit von 400 Prozent besitzen, sind sie in der Lage dynamische Risse, Arbeitsfugen und Dehnfugen dauerhaft und sicher gegen drückendes Wasser abzudichten.

Arbeitsschritte im Einzelnen

Als vorbereitende Maßnahme wird Spezialharz in den Riss injiziert, so dass dieser verschlossen ist und während der eigentlichen Abdichtung kein Wasser aus dem Betonteil austreten kann. Danach werden die an den Riss angrenzenden Betonoberflächen, vorbereitet und ein Epoxidharzkleber aufgetragen. Das Flexband wird dann mittig über den Riss in den Kleber eingebettet und in einem weiteren Arbeitsgang mit Kleber überarbeitet. pr/imp

Heizung regelmäßig prüfen

Heizen: Effizient durch die kalte Jahreszeit

Wer sich regelmäßig um die Wartung seiner Heizungsanlage kümmert, kann die kühleren Monate des Jahres in der Regel sorgenfrei und unbeschwert genießen.

„Bei einer solchen Wartung wird die Anlage auf Herz und Nieren geprüft“, weiß Christian Halper vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Besonders wichtig sei die Kontrolle und Optimierung der Brennereinstellungen.

Typischerweise werden dabei kleinere Bauteile wie die Öldüse des Brenners als auch der Ölvorfilter im Zuge der Wartung erneuert. „Dies sorgt für einen zuverlässigen Betrieb und schafft eine wichtige Voraussetzung für die optimale Nutzung der im Brennstoff enthalten Energie“, so Halper.

Mängel im Zuge der Heizungswartung beheben

Gleiches gilt für die Einstellung der Heizungsregelung für die Vorlauf- und Kesseltemperatur: Optimale Einstellungen sorgen für einen emissionsarmen und kostengünstigen Heizungsbetrieb.

Grundlegend ist zudem, dass die Funktion der Druckhaltung des Heizsystems überprüft wird. Dazu gehört auch, dass gegebenenfalls die im Heizsystem enthaltene Luft entfernt und bei Bedarf Wasser nachgefüllt wird. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder Leitungen können den Energieverbrauch erhöhen und die Funktion beeinträchtigen. „Fallen Mängel oder Verschleißerscheinungen ins Auge, werden diese im Zuge der Heizungswartung behoben“, erklärt Christian Halper.

Nach 20 Jahren empfiehlt sich ein Austausch

Doch auch bei aller Pflege lohnt sich bei Modellen, die älter als 20 Jahre sind, meist ein Austausch. Setzt man auf ein modernes Brennwertgerät, lassen sich im Vergleich zum alten Kessel bis zu 30 Prozent Heizöl einsparen. Bis Ende des Jahres kann über die Aktion „Besser flüssig bleiben“, die das IWO gemeinsam mit Heizgeräteherstellern initiiert hat, noch die maximale Förderung gesichert werden.

Unter www.besser-fluessig-bleiben.de kümmern sich Experten kostenlos um Fördermöglichkeiten und die Antragstellung für Eigenheimbesitzer. djd

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