Sonderveröffentlichung
Themenspecial Gesund leben!

Erstes Mannheimer Bestattungs-Institut Bühn


Mal ganz ehrlich: Wer beschäftigt sich schon mit der Frage, wie er sich seine Bestattung wünscht? Vermutlich nicht viele. Denn wahrscheinlich geht es den meisten Menschen doch so: Den Themen Tod, Trauer und Bestattung begegnet man meistens mit Sprachlosigkeit.

Doch aus der Erfahrung in der Begleitung von trauernden Menschen wissen die Mitarbeiter des Bestattungs-Instituts Bühn: Es tut gut zu wissen, was den engsten Familienangehörigen nach dem Tod wichtig war. Und es tut gut, wenn man zu Lebzeiten miteinander darüber sprechen kann. Deshalb lädt das Bestattungs-Institut die Menschen immer wieder zum Dialog ein. Und hier zeigt die Erfahrung, dass die Menschen gar nicht so sprachlos sind, wenn sie sich erst einmal trauen, über die Bestattung nachzudenken. Im Gegenteil: Die Wünsche und Vorstellungen der Menschen sind so vielfältig und einzigartig wie die Menschen.

Um sicherzustellen, dass all diese Wünsche auch eines Tages umgesetzt werden, können bereits zu Lebzeiten alle Details einer Bestattung festgelegt werden. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch für eine Bestattungsvorsorge besprechen die Mitarbeiter des Bestattungs-Instituts gemeinsam mit den Kunden die Vorstellungen und beraten ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten. Dabei liegt immer wieder ein besonderer Fokus auf der Frage: Was ist wichtig für die trauernden Hinterbliebenen? Deshalb lautet die Empfehlung immer, auch die Menschen, die einem am Herzen liegen, in die Entscheidungen einzubeziehen. Selbstverständlich informiert das Bestattungs-Institut auch transparent über die zu erwartenden Kosten sowie die finanzielle Absicherung der Bestattungsvorsorge. Sind alle Einzelheiten besprochen und entschieden, werden diese in einem Bestattungsvorsorgevertrag festgehalten. Durch die Einrichtung eines Treuhandkontos wird gewährleistet, dass die eingezahlten Gelder sicher verwaltet werden.

Das Bestattungs-Institut Bühn ist eines der ältesten Bestattungsunternehmen Mannheims. Der Stammsitz befindet sich in Mannheim-Wohlgelegen nahe dem Hauptfriedhof. Als Trauerbegleiter und Bestatter legt das Unternehmen großen Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz und möchte den Menschen die Möglichkeit geben, ihren ganz persönlichen Abschied von dem Verstorbenen aktiv zu erleben und zu gestalten. Denn das ist der erste wichtige Schritt in der Trauerbewältigung. So stehen die hellen und freundlichen Abschiedsräume den Angehörigen jederzeit für eine tröstende Begegnung mit den Verstorbenen zur Verfügung. In der hauseigenen Kapelle können Trauerfeiern für bis zu 90 Trauergäste individuell und besonders persönlich umgesetzt werden. Wer möchte, kann anschließend den Kaffeetafelraum für die Bewirtung der Trauergäste nutzen. Parkplätze und barrierefreie Zugänge sind vorhanden.

Und auch wenn die Bestattung schon lange vorbei ist, stehen die Mitarbeiter bei Bühn den Trauernden mit qualifizierten Angeboten zur Seite. In kostenfreien Trauergesprächskreisen unter professioneller Begleitung finden Betroffene Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis.

In der Bühn-Filiale im Stadtteil Lindenhof gibt es neben angenehmen Beratungsräumen auch einen Seminarraum für Informationsveranstaltungen und Trauergesprächskreise. Die nächsten Termine sind am Dienstag, 23., und Mittwoch, 24. Oktober, um 17 Uhr. Dann lädt Bühn ein zu einer Informationsveranstaltung über die kostenfreie Trauergruppe, die im November startet. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. pr


Sanitätshaus Kocher


Mit einem Vortrag zum Thema „Altersgerecht umbauen – barrierefreier leben“ informiert das Sanitätshaus Kocher die Besucher des Pflegeforums über Fördermöglichkeiten in diesem Bereich.

Nur gut ein Prozent aller Senioren lebt derzeit in einem barrierefreien Zuhause, das Angebot an altersgerechten Wohnungen ist gering. Problematisch wird dies vor allem, wenn ein Bewohner plötzlich zum Pflegefall wird oder eine Behinderung eintritt. Treppen, Türen, Badezimmer und Wohnraum werden dann häufig zum Problem.

Im Vortrag zeigt das Sanitätshaus Kocher verschiedene Möglichkeiten auf, mit diesem Problem umzugehen – neben dem Umzug in eine altersgerechte Wohnung oder ein Heim lässt sich auch das eigene Zuhause durch Umbaumaßnahmen anpassen, um häusliche Pflege zu ermöglichen und den Alltag von Pflegebedürftigem und Pflegeperson zu erleichtern sowie eine möglichst selbstständige Lebensführung zu gewährleisten.

Ein Problem stellt dabei häufig die zusätzliche finanzielle Belastung dar. Dass es Möglichkeiten der Unterstützung gibt, zeigt das Sanitätshaus Kocher in seinem Vortrag. So unterstützt etwa die Pflegekasse, sofern eine Pflegestufe vorhanden ist, einige Umbaumaßnahmen mit einem einmaligen Zuschuss. Hinzu kommen mögliche staatliche Zuschüsse durch die KfW-Banken, die jedoch im Vorfeld einer Baumaßnahme beantragt werden müssen. Zur Restfinanzierung kann über die KfW-Banken zudem ein günstiges Dahrlehen beantragt werden.

Die Besucher des Pflegeforums erfahren im Rahmen des Vortrags zudem detailliert, welche Umbaumaßnahme im Bad- oder Küchenbereich, im Schlafzimmer, im Wohnbereich sowie außerhalb der Wohnung unterstützt werden. Darüber hinaus erhalten sie anhand von Beispielen konkrete Tipps, wie eine Bezuschussung beantragt werden kann. imp/pr

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