Sonderveröffentlichung
Themenspecial Karrierechancen

Designer/in werden

MODE- UND GRAFIKDESIGNSCHULE MANUEL FRITZ: Ausbildung junger kreativer Talente

Die Mode- und Grafikdesignschule Manuel Fritz in Mannheim bildet in ihren dreijährigen staatlich anerkannten Berufskollegs für Design junge kreative Talente zu Mode– oder zu Grafikdesignern aus. Durch das modulare Bildungssystem der Schule können beide Bildungsgänge durch vielfältige Zusatzmodule ergänzt werden.

MODEDESIGN

Das Entwerfen von Bekleidungskollektionen erfordert sowohl gestalterisches als auch handwerkliches Talent. Von Modeillustration über Modellentwurf und Schnittentwicklung bis zur Realisation erlernen die Nachwuchsdesigner alle wichtigen Prozesse der Entstehung einer Modekollektion. Dieser Bildungsgang wird mit dem Titel „Staatlich geprüfte/r Designer/in (Mode)“ abgeschlossen und kann mit folgenden Zusatzmodulen kombiniert werden: Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Business Administration mit branchenspezifischem Schwerpunkt Fashion Management (in Koop. mit der Steinbeis Hochschule); ,,International Fashion Designer“ mit optionalem einjährigem Aufbaustudium BA (hons) Fashion Design in englischer Sprache am Partnercollege in Dublin; Individualisierungsmodulprogramm z.B. Modefotografie, 3D–Schnittdesign, Strickdesign, Messebesuche; Vertiefung handwerklicher Verarbeitungs- und Schmucktechniken; Fashion und Sustainability; Erwerb der Fachhochschulreife.

Neuer Bildungsgang seit Sept. 2018: Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Schneiderhandwerk auf der 1-jährigen Fachschule (Meisterschule) für das Damen- und Herrenschneiderhandwerk

GRAFIKDESIGN

In Zeiten immer schnellerer Produktlebenszyklen und Entwicklungen in Technik und Medien wird visuelle Kommunikation in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle spielen. Kerninhalte sind neben dem Erlernen von Gestaltungsprinzipien und dem Anwenden branchenüblicher Gestaltungssoftware Unterrichtsfächer wie Typografie, Schriftgrafik, Werbelehre/-text und Fotodesign. Dieser Bildungsgang wird mit dem Titel „Staatlich geprüfte/r Grafik-Designer/in“ abgeschlossen und kann mit folgenden Zusatzmodulen kombiniert werden: Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Business Administration mit branchenspezifischem Schwerpunkt Media- und Designmanagement (in Koop. mit der Steinbeis Hochschule); Individualisierungsmodulprogramm z.B. Cinema 4D, Gamedesign, 3D-Druck, Exkursionen, Erwerb der Fachhochschulreife. red/pr

Weitere Informationen

Mode- und Grafikdesignschule Manuel Fritz
Steubenstraße 46, 68163 Mannheim
Telefon 0621/30 01 27 10
www.grafikdesignschule.de
www.modedesignschule.de

Lernpaten coachen Mitarbeiter

BA: Auf Kurs bleiben

Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) sollen 500 Lernpaten Mitarbeiter betreuen. Die Männer und Frauen sollen sich um die Beschäftigten in den Arbeitsagenturen und Jobcentern bundesweit individuell kümmern, wie die BA mitteilte. Sie könnten etwa älteren Kollegen dabei helfen, ihr Fachwissen und ihre Erfahrung an jüngere Kollegen weiterzugeben. In den kommenden Jahren gehen 25 000 BA-Mitarbeiter in Rente. Die Bundesagentur beschäftigt insgesamt rund 100 000 Menschen. Die Lern-Coaches sollen auch bei der Umstellung von analog zu digital im Arbeitsalltag helfen. dpa

Viele Azubis pendeln

MINT-BERUFE: Mehr als die Hälfte fährt zum Arbeitsort

In Berufen, die einen höheren Schulabschluss voraussetzen, sind die Pendlerquoten unter Azubis besonders hoch. Besonders Lehrlinge aus den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) pendeln häufig, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) fährt für die Ausbildung in den Nachbarkreis oder weiter. Auch Jugendliche in Werbung, Marketing- und Medienberufen sind mobil, fast jeder Zweite (49 Prozent) absolviert die Ausbildung nicht im Wohnortkreis.

Die Studie zeigt insgesamt, dass Jugendliche mit Abitur in der Lehre häufiger pendeln als diejenigen mit niedrigeren Schulabschlüssen. Das kann nach Erläuterung des IAB einerseits mit dem höheren Durchschnittsalter der Abiturienten zusammenhängen. Andererseits spiele es auch eine Rolle, dass diese Jugendlichen nach Ausbildungsberufen suchen, die in den Randregionen weniger angeboten werden.

In der Gesamtbetrachtung absolvieren rund zwei Drittel der Auszubildenden (64 Prozent der Frauen und 66 Prozent der Männer) eine Ausbildung im Wohnortkreis. dpa-tmn

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