Sonderveröffentlichung
Themenspecial Karrierechancen

Design Your Future – Promote Your Talents

MODESCHULE KEHRER: Ende März kreativ durchstarten

Die Modeschule Brigitte Kehrer Mannheim und Stuttgart bietet eine sehr kreative, künstlerische und praxisnahe Ausbildung zum/r staatlich anerkannte/n Modedesigner/in an.

INTERNATIONALE AUSRICHTUNG

Das kreative Ausbildungskonzept orientiert sich an wesentlichen Anforderungen aus nationaler und internationaler Mode-und Textilindustrie. Um sich in der internationalen Modewelt erfolgreich behaupten zu können, müssen angehende Jungdesigner eine Vielfalt von Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen. Neben der Vermittlung von wichtigem theoretischen Basiswissen werden vor allem Schritt für Schritt die individuellen, kreativen, künstlerischen, handwerklichen und technischen Fähigkeiten geschult und gefördert, und man bekommt auch das entsprechende betriebswirtschaftliche Know-how für eine erfolgreiche Karriere im Modebusiness. Die Jungdesigner werden dabei professionell, umfassend und breitgefächert auf die internationale Modeindustrie vorbereitet.

Berührungssorgen braucht aber niemand zu haben. Alle Fachbereiche werden von Grund auf vermittelt. Die wichtigsten Voraussetzungen sind vor allem Interesse, Begeisterung für Mode und Design sowie Engagement. In nur drei Jahren kann hier der anerkannte Berufsabschluss des staatlich anerkannten Modedesigners Wirklichkeit werden. Ein Ausbildungsbeginn ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester eines Jahres möglich. Der nächste Ausbildungsstart ist Ende März 2019 oder Ende September 2019 möglich.

AUFBAUSTUDIUM IM DESIGNBEREICH

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung zum/r staatlich anerkannten Modedesigner/in an der Modeschule Kehrer in Stuttgart oder Mannheim haben Absolventen mit Fachhochschulreife oder Abitur, neben vielseitigen Berufschancen, zudem die Möglichkeit, den qualifizierten Abschluss der Modeschule durch ein Aufbaustudium in Kooperation mit und an der Hochschule Macromedia zu ergänzen.

ZUSATZQUALIFIKATION „INTERNATIONAL FASHION DESIGNER“

Insbesondere mit dem Blick auf eine spätere berufliche Tätigkeit im Ausland bietet die Modeschule Kehrer auch noch ein speziell international ausgerichtetes Qualifizierungszertifikat als „International Fashion Designer“ an.

In einem speziellen Zusatztraining konzentriert man sich dabei zusammenfassend und vertiefend nochmals auf zahlreiche relevante Punkte für die berufliche Tätigkeit als Modedesigner/in im Ausland. Mit dem erfolgreichen Absolvieren dieses Trainings erhalten Jungdesigner dann ein zusätzliches Qualifizierungs-Zertifikat der Modeschule als International Fashion Designer.

KOSTENLOSER WORKSHOPTAG

Neben den wöchentlich angebotenen Informations- und Beratungsgesprächen und den regelmäßigen Info-Samstagen in der Modeschule Kehrer Mannheim gibt es am Freitag, 1. Februar, mit dem Fashion Talent Day auch wieder einen kostenlosen und unverbindlichen Workshoptag für alle kreativ Interessierten. Hier können ein Tag lang die unterschiedlichen Fachbereiche der vielseitigen Modedesign-Ausbildung ausprobiert werden.

Am Samstag, 9. März, um 11 Uhr gibt es für Interessenten einen Fashion-Info-Talk, um sich umfangreich über das Ausbildungsangebot zu informieren und beraten zu lassen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@modeschule-kehrer.de. red/pr

Weitere Informationen

Modeschule Kehrer
Standort Mannheim
Q7, 21 (Beim Wasserturm), 68161 Mannheim
Telefon 0621/8 28 36 05
www.modeschulen-kehrer.de

Mannheim in 24 Stunden

VOLONTARIAT: Auszubildende des „MM“ in der Quadratestadt unterwegs

Wer Journalist werden will, braucht starke Nerven: Schülerpraktika, abgeschlossenes Hochschulstudium, am besten noch Nachweise, dass man als freier Mitarbeiter in einer Lokalzeitung gearbeitet und viele Hospitanzen in Medienhäusern absolviert hat. Das alles, um sich für ein Volontariat in einer Redaktion zu bewerben. Die Voraussetzungen erschlagen einen förmlich, man zuckt in einem Schreckmoment zusammen. Was viele nicht wissen: Quereinsteiger sind genauso erwünscht wie Leute, die schon aus dem „Medienbereich“ kommen. Und genau das ist das Besondere an einem „Volo“. Natürlich: Es hat durchaus Vorteile, den Unterschied zwischen den einzelnen medialen Formen (Nachricht, Interview, Kommentar, Reportage und mehr) zu erkennen. Oder zu wissen, wo man ein schönes Thema findet, dazu recherchiert, Experten und andere Interviewpartner befragt und die Geschichte nach und nach zu Papier bringt. Aber keine Sorge, das lernt man alles.

Zwei Jahre lang durchläuft man beim Mannheimer Morgen in einem Drei-Monats-Takt die einzelnen Ressorts: Mal fängt man zuerst bei den Onlinern im sogenannten Newsroom an, Polizeimeldungen zu schreiben oder loszugehen und Videos zu drehen, mal bei den Lokalen oder Regionalen. Pressetermine gehören hier genauso dazu, wie eigene Rechercheideen. Kreativität ist also durchaus gefragt. Zu den einzelnen Stationen gehören auch die Ressorts Kultur und Sport. Für insgesamt ein halbes Jahr ist man später noch Welt- und Wirtschaftsreporter und irgendwann dazwischen auch Planer für die sogenannten Länderseiten.

Zu der redaktionellen Ausbildung gehören auch diverse mehrtägige Seminare (zum Beispiel Grundlagen- und Aufbauseminar) und „Volo-Tage“ im Haus. Volontären bleibt auch meistens genug Zeit, in der gesamten Redaktion eigene Inputs zu geben. Zum Beispiel mit unserer Start-up-Serie im vergangenen Sommer. Oder unserem aktuellen Projekt „24 Stunden im Quadrat“. Man kann sich’s fast denken: Es geht um Mannheim, in 24 Stunden, genauer noch, um die Gesichter, die diese Stadt auszeichnen. Zu jeder vollen Stunde – von 4 Uhr morgens bis 3 Uhr nachts – werden wir eine neue Person vorstellen. Mit dabei sind eine Kinderkrankenschwester, eine Heavy-Metal-Band, ein Jugendfußballtrainer oder Kranfahrer, ein Imam oder der Oberbürgermeister von Mannheim, Peter Kurz. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und doch verbindet sie eins: Mannheim. Mit ihrer Arbeit bereichern sie die Stadt, von der Morgendämmerung bis in die tiefe Nacht. Wir Volos haben diese Menschen besucht, sie für eine Stunde begleitet, uns ihren Beruf mal genauer angesehen und über sie ein Porträt geschrieben. Natürlich haben wir auch viele Bilder gemacht und hier und da ein kurzes Videos aufgezeichnet. Entstanden ist ein kunterbuntes Bild unserer Quadratestadt – in 24 Stunden. Mit dem Projekt werden wir am 25. Januar auf morgenweb.de online gehen und, wie bereits erwähnt, zu jeder vollen Stunde ein neues Porträt hochladen. Auch auf der Facebook-Seite des Mannheimer Morgen werden wir mit drei Personen live gehen.

Passend dazu gibt es am 1. Februar noch eine gedruckte Beilage zu unserem Projekt in der Tageszeitung. Viel mehr wird noch nicht verraten. Miray Caliskan

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