Sonderveröffentlichung
Themenspecial Jobs for Future

Das passende Studium finden

Die Messe bietet individuelle Tipps rund ums Thema Uni, Hochschule und Co.

Ob direkt nach dem Abi, nach der Ausbildung oder mitten im Job – ein Studium kann im Berufsleben viele Türen öffnen. Die Auswahl an möglichen Studiengängen und -fächern ist dabei riesig. Auf der Jobs for Future informieren Vertreter von Universitäten, Hochschulen, Akademien und Institutionen über die verschiedenen Alternativen und unterstützen die Besucher im persönlichen Gespräch auf dem Weg zum passenden Studium.

Der gesellschaftliche Wandel bringt jedes Jahr neue, interessante Studiengänge hervor. Die Hochschule Fresenius in Heidelberg bietet zum Beispiel einen Bachelor-Studiengang „International Business mit Schwerpunkt Nachhaltiges Management“ an. Die Karlshochschule International University in Karlsruhe will gezielt jungen Menschen, die sich für Umwelt und soziale Gerechtigkeit engagieren, ein geistiges Zuhause geben. Und ehemals klassische Ausbildungsberufe wie Pflege, Physiotherapie oder Hebammenwesen können mittlerweile an vielen Hochschulen und Akademien studiert werden. Auch die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt sorgt für frischen Wind in der Hochschulbildung. An der Hochschule Mannheim kann man den Bachelor in „Cyber Security“ ablegen, und die Pädagogische Hochschule Heidelberg bietet für Lehrkräfte den Master-Studiengang „E-Learning und Medienbildung“ an.

Angehende Studierende mit Fernweh zieht es vielleicht an das Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen. Überall studieren kann man mit der Fern-Universität in Hagen: Ein speziell entwickeltes Lehr- und Betreuungskonzept mit vielen Online-Angeboten verspricht ein Höchstmaß an Flexibilität – zum Beispiel für Berufstätige, neben der Ausbildung oder in Elternzeit.

Studieren und gleichzeitig praktische Erfahrungen sammeln? An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg verbringt man alle drei Monate eine ebenso lange Praxisphase in einem Partnerunternehmen. Auch dafür kann man auf der Jobs for Future gleich erste Kontakte knüpfen. imp

Bessere Bedingungen

Die IG Metall Jugend weiß, wo der Schuh drückt

Junge Gewerkschafter wissen, wo der Schuh drückt und machen Tarifverträge für die junge Generation. Azubis, Studierende und junge Beschäftigte sind gemeinsam für die Interessen der jüngeren Generation aktiv – in den Betrieben, an den Hochschulen oder auf der Straße.

Vielschichtige Gewerkschaft

Die IG Metall ist mit über 2,2 Millionen Mitgliedern, darunter allein 27 000 in Mannheim, die größte Einzelgewerkschaft der Welt. Sie ist im Betrieb, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft aktiv. Die Gewerkschaft an sich ist sehr vielschichtig: Sie ist in den Branchen Metall und Elektro, Eisen und Stahl, Textil und Bekleidung, Schreib- und Zeichengeräte, IT und Kommunikation, Handwerk sowie Holz- und Kunststoff vertreten. Über 200 000 Mitglieder der IG Metall sind 27 Jahre alt oder jünger – damit ist die IG Metall der größte politische Jugendverband Deutschlands. Unter den Jugendlichen sind wiederum über 70 000 Azubis und über 40 000 Studierende, die sich mit der IG Metall für bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den Betrieben einsetzen.

Bildung und Perspektiven

Oberste Priorität haben dabei die Bereiche Bildung und Perspektiven für die junge Generation. Gewerkschaftssekretär Simon Goldenstein sagte dazu: „Wir erreichen mit unserer Tarifpolitik deshalb die jungen Menschen, weil wir dort besonders präsent sind und konkrete Verbesserungen erzielt haben und bestimmt in Zukunft erzielen werden. Wir haben es zum Beispiel geschafft, dass in vielen Bereichen unserer tariflich organisierten Betriebe die Azubis und in einigen Bereichen auch die dual Studierenden nach ihrer Ausbildung eine Perspektive erhalten und unbefristet übernommen werden. Auch kämpfen wir für eine verbesserte Ausbildungsbezahlung.“ imp/pr

www.igmetall.de/jupo-index.htm

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