Sonderveröffentlichung
Themenspecial Urlaub zu Hause genießen

Balanceakt auf dem Board

Stand Up Paddling fordert den ganzen Körper

Ein Board, ein Paddel, ein Gewässer – mehr braucht es nicht, um sich beim Stand Up Paddling (SUP) fit zu halten. Einzige Voraussetzung für den Sportler: Er muss schwimmen können. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, ins Wasser zu fallen, nicht so groß, wie man meinen könnte.

Man kann SUP wunderbar gemeinsam betreiben, auch für Kinder geht das oder für Menschen, die sich gar nicht für so sportlich halten oder lange keinen Sport mehr gemacht haben – wenn sie schwimmen können. Denn das ist für alle Teilnehmer unbedingt die Voraussetzung, um mit Brett und Paddel losziehen zu dürfen. Bevor es aber aufs Wasser geht, lernt man an Land das Board mit Finnen und Halteleinen sowie das Paddel kennen, die Einstellung der passenden Paddellänge, die Paddeltechnik und die richtige Körperhaltung. Nach Trockenübungen und Sicherheitseinweisungen startet der praktische Teil.

Eine der am meisten gestellten Fragen von Anfängern: „Was passiert, wenn ich ins Wasser falle?“ Zunächst gilt: rasch wieder aufs Brett. SUP-Boards sind länger und breiter als Surfbretter und dadurch kippstabiler. Die Wahrscheinlichkeit, ins Wasser zu purzeln, ist bei ruhigem und umsichtigem Verhalten geringer als gedacht. Qualifizierte und zertifizierte Anbieter achten darauf, dass Kinder immer eine Schwimmweste tragen, für Erwachsene sollten ebenfalls Westen im Angebot sein. Bei kühlem Wetter schützen Neopren-Anzüge sowie -Füßlinge. dpa/imp
  
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