Sonderveröffentlichung
Themenspecial Freizeittipps in der Metropolregion

Babyboom im Wildpark Potzberg

Viele Jungtiere lassen die Besucherherzen höher schlagen

Im Wildpark und Greifvogelzoo Potzberg gibt es in diesem Jahr einen richtigen Babyboom. Ob Polarfüchse – mit denen Besucher sonntags übrigens bei einer Fütterung auf Tuchfühlung gehen können –, Rentiere, Elche, Murmeltiere, Steinwild und andere, alle haben sie Nachwuchs bekommen. Die Falknerei ist das Prunkstück des Wildparks und Greifvogelzoos Potzberg. Dort finden bis Ende Oktober täglich um 15 Uhr Freiflüge statt – in dem Park mit einer Fläche von rund 30 Hektar finden circa 220 Greifvögel ihre Heimat. Darüber hinaus gibt es immer sonntags sowie an jedem Feiertag eine spezielle Flugschau für Kinder. Wer es gerne ruhig mag, kann sich auf den rund vier Kilometer langen Rundwanderwegen durch den Park entspannen. Dabei gibt es auch jede Menge Tiere zu sehen. Zum Beispiel finden sich die Wisente in den Gehegen, die einen wahrlich imposanten Eindruck machen. Eine bei Groß und Klein äußerst beliebte Anlaufstelle ist der Streichelzoo. Direkt neben dem Eingang befindet sich der weitläufige Spielplatz, der bei den Kleinen hoch im Kurs steht. Für das leibliche Wohl sorgt die „Hütte zum Adlerblick“. Als besonderen Service bietet der Wildpark eine Ausleihe von Bollerwagen an, damit auch kleine Gäste entspannt den Park erkunden können. Der Wildpark liegt auf dem 562 Meter hohen Potzberg bei Kusel. Geöffnet ist ganzjährig täglich von 10 bis 18 Uhr. pr/imp
          

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Wildpark Potzberg
66887 Föckelberg bei Kusel
Telefon 06385 6249
wildpark@potzberg.de
www.wildpark.potzberg.de

Aktive Erlebnisfahrt durch die Natur

Die Südpfalz-Draisinenbahn bietet ein abwechslungsreiches Vergnügen für Familien, Vereine und Unternehmen

Die einen strampeln, die anderen genießen die Fahrt mit der Draisine. Bild: Südpfalz-Draisinenbahn
Die einen strampeln, die anderen genießen die Fahrt mit der Draisine. 
Bild: Südpfalz-Draisinenbahn
Draisinen wurden einst für die Streckenkontrolle bei Bahnarbeiten entwickelt – heute ist die Fahrt mit ihnen ein Freizeitspaß für Familien, Vereine sowie für Sport- und Naturbegeisterte. Genutzt werden dafür alte Nebenstrecken wie die „Untere Queichtalbahn“, die von Bornheim bei Landau in der Pfalz nach Westheim führt und 1984 stillgelegt wurde. Raststätten wie der Dreihof in Bornheim, der Biergarten des Waldhauses am Bahnhof Hochstadt oder ein Picknick in den überdachten Sitzgruppen in Zeiskam laden als Zwischenstation ein. Auch an der Endstation kann man beim Kiosk Bauer ein Päuschen einlegen. Ob mit der Familiendraisine für bis zu fünf Personen oder mit einer Vereinsdraisine für maximal sieben Teilnehmer – das Prinzip ist immer dasselbe: Ein paar Leute strampeln, der Rest erholt sich und genießt die gemächliche Fahrt durch die schöne Landschaft. Man „entschleunigt“, entdeckt die Natur um sich herum, findet viel Schönes an und bekommt ein Gespür für das Reisen in früheren Zeiten. Angebote wie „Draisinenfahrt auf Pfälzisch“, „Draisinenfahrt aktiv“ oder „Draisinenfahrt – das Geheimnisder Schatztruhe“ sorgen auch bei Firmen oder Betrieben für Spannung und Unterhaltung. Heißt es da doch, sich mit der Pfälzer Sprache auseinanderzusetzen, Rätsel zu lösen oder sich Aufgaben zu stellen. pr/imp
       

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Südpfalz-Draisinenbahn
Telefon 06344 9442670
info@suedpfalzdraisine.de
www.suedpfalz-draisine.de

Lebensphilosophie und Körperarbeit

AiKiDo Dojo Mannheim: BUDO-Seminar ab dem 24. September

Betritt man das Dojo, kann man häufig schon die Gemeinschaft der dort Übenden spüren. Bild: AiKiDo Dojo Mannheim
Betritt man das Dojo, kann man häufig schon die Gemeinschaft der dort Übenden spüren. Bild: AiKiDo Dojo Mannheim
Seine Freizeit kann man auch nutzen, um sich grundlegenden Fragen zu nähern. So zum Beispiel im AiKiDo beziehungsweise BUDO. BUDO ist eine Lebensphilosophie aber auch Körperarbeit (AiKiDo), ganz konkret. Anhand praktischer Übungen mit und ohne Partner wird spürbar und verständlich, worum es beim AiKiDo geht und wie sich der Weg des BUDO anfühlt. Im AiKiDo Dojo Mannheim wird ab dem 24. September ein Einstiegsseminar ins BUDO angeboten. In diesem Einsteigerseminar probiert sich jeder Teilnehmer nach seinen individuellen Voraussetzungen aus.

Das Wort Dojo kommt aus dem Japanischen. Die direkte Übersetzung lautet Ort des Weges. Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden. Die Gemeinschaft in Mannheim existiert seit einem Jahrzehnt und beschäftigt sich mit der Philosophie des BUDO, indem AiKiDo, Schwertkunst, Qi Gong und Bagua Zhang geübt wird. Und so widmet sich auch das Seminar an seinen drei Tagen den unterschiedlichen Dimensionen des BUDO. Der erste Tag (24. September) beschäftigt sich mit Kampfkunst, Selbstschutz und spirituellem Weg, der zweite Tag (1. Oktober) ist den Waffen Schwert, Stock, Messer und Naginata gewidmet und am dritten Tag (8. Oktober) geht es um ein besseres Leben, innere Haltung und heitere Gelassenheit. pr/imp
       

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AiKiDo Dojo Mannheim
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