Sonderveröffentlichung
Themenspecial 7. Ausbildungs- und Studieninfotag

Aufstieg in der Bautechnik

PERSÖNLICH: TORBEN CONRAD HAT ALS ABSOLVENT DER STAATLICHEN FACHSCHULE FÜR BAUTECHNIK AN DER HEINRICH METZENDORF SCHULE GLÄNZENDE PERSPEKTIVEN


Zu einem der besten Absolventen der Staatlichen Fachschule für Bautechnik im Jahrgang 2018 gehört der 28-jährige Torben Conrad.

In seinem Abschlussprojekt erarbeitete er ein Sanierungskonzept und eine Planung für die Umnutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes in der Bachgasse in Bensheim-Auerbach. Das imposante ockerfarbene ehemalige Amtsgebäude mit dem geschweiften Renaissancegiebel stammt aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das Interesse an der Sanierung von alten Gebäuden hat er auf seinen vier Wanderjahren (Walz) als Zimmerergeselle entdeckt: „Durch die Wanderschaft hatte ich die Möglichkeit in vielen Zimmererbetrieben in Deutschland und im Ausland (u.a. Dänemark, Norwegen, Schweden, Neuseeland) zu arbeiten und so Einblicke in die unterschiedlichsten auch historischen Arbeits- und Bauweisen zu erlangen“, sagt Torben Conrad.

Vor dem Hintergrund dieser einschlägigen berufspraktischen Erfahrungen und der Qualifizierung als Staatlich geprüfter Bautechniker gehört Torben Conrad zu dem dringend gesuchten Fachpersonal im mittleren Management der Bauwirtschaft mit Fachkompetenzen an der Schnittstelle zwischen Fachpraxis und Fachtheorie, sagt Frau Dr. Forberg, Abteilungsleiterin der Bauabteilung an der HMS. Torben Conrad wie auch seinen Klassenkameraden liegen bereits jetzt mehrere Einstellungsangebote vor.

An der Heinrich Metzendorf Schule werden seit 1995 Staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Bautechnik ausgebildet. Die Fortbildung zum Bautechniker ermöglicht eine breite Palette zukunftsweisender beruflicher Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten im Bauwesen wie zum Beispiel als Konstrukteur und Planer in Architektur- oder Ingenieurbüros, als Bauleiter, als Qualitätsmanager in der Bauwirtschaft, als Sachbearbeiter in der Bauverwaltung und im Denkmalschutz. Interessante Tätigkeitsfelder für Bautechniker bestehen insbesondere in den Bereichen der Modernisierung, der Sanierung sowie dem Bautenschutz von bestehender Bausubstanz und haben eine zunehmende Bedeutung.

Das zweijährige Studium (4 Semester) findet in Vollzeitform statt. Die Unterrichtsdauer beträgt wöchentlich ca. 35 Unterrichtsstunden. Zusätzlich kann die Ausbildereignungsprüfung abgelegt werden. Voraussetzung für die Zulassung zur Fortbildung ist der Gesellenbrief in einem einschlägigen Ausbildungsberuf und eine anschließende Berufstätigkeit von mindestens 12 Monaten. Sonderzulassungen sind in bestimmten Fällen möglich. Das Fortbildungsangebot an der HMS ist kostenfrei! Ferner bestehen verschiedene finanzielle Förderungsmöglichkeiten wie zum Beispiel das Meister-BaföG, das als Zuschuss oder Darlehen zur Weiterbildung von Gesellen und Fachkräften zu Meistern und Technikern, gewährt wird.

Interessenten für die zweijährige berufliche Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker erhalten weitere Informationen beim Schulformkoordinator Marc Niebler, Tel: 06251 / 847932, m.niebler@metzendorfschule.de und http://www.metzendorfschule.de

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Ausbildungsinfotag 2018 WIR SIND DABEI

Gemeinsam erfolgreich: An der Heinrich Metzendorf Schule wird auch Teamgeist groß geschrieben.
Gemeinsam erfolgreich: An der Heinrich Metzendorf Schule wird auch Teamgeist groß geschrieben.
Profil: Haben Sie Interesse an einem Beruf mit vielen verschiedenen Arbeitsfeldern, enormer Zukunftsperspektive und möchten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten? Sind Sie bereit tägliche neue Herausforderungen im Team anzunehmen und im direkten Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten? Dann wird die Gesundheitsakademie Bergstraße Sie auf diesem Weg begleiten. Die Akademie verfügt über 160 Plätze in der dreijährigen Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Der Beginn der Ausbildung ist jeweils der 1. März und der 1. September eines Jahres.

Ausbildung in der Gesundheitsakademie Bergstraße: Die theoretische Ausbildung wird im Blockunterricht durchgeführt. Der praktische Teil der Ausbildung findet überwiegend in den Trägerkrankenhäusern und in kooperierenden Einrichtungen statt.

Warum genau die Gesundheitsakademie Bergstraße?
●Wir arbeiten Hand in Hand mit den praktischen Ausbildungsträgern und freigestellten Praxisanleiter/innen
● Der Unterricht gestaltet sich gemeinsam mit den Auszubildenden interaktiv
● Die Lehrpersonen ermöglichen eine persönliche Lernbegleitung im Rahmen von selbstgesteuertem Lernen
● Bei vielen Exkursionen (auch mehrtägig) und Seminaren lassen sich spezifische Themen hautnah erleben
● Das Projekt „Schüler/innen leiten eine Station“ ist erfolgreich in der Ausbildung etabliert
●Wunscheinsätze (z.B.OP, Intensivstation, Endoskopie, Hospiz) lassen eigene Schwerpunktsetzungen zu

Adresse: Berliner Ring 34a, 64625 Bensheim
Schulleitung: Gudrun Salz
Telefon: 06252 / 16 279

Behindertenhilfe Bergstraße

Profil: Die bhb als viertgrößter Arbeitgeber der Region Bergstrasse beschäftigt, unterstützt und fördert 550 Menschen mit Beeinträchtigung in ihren drei Werkstätten (Bensheim, Lorsch, Fürth) und bietet 200 Menschen im gesamten Kreis Bergstraße individuelle Angebote im Bereich Wohnen. Darüber hinaus wird die bhb von zwei angegliederten Tagesförderstätten, dem Bereich Kinder, Jugend & Familie sowie individuellen Außenarbeitsplätzen ergänzt.

Angebote (u.a.): In den Werkstätten wird den Mitarbeitern eine Vielzahl von Tätigkeitsbereichen (wie z.B. Montage, Schreinerei, Gartenarbeiten oder Schlosserarbeiten, Wäscherei, usw.) unter Anleitung ausgebildeter Fachkräfte angeboten. Darüber hinaus betreut die bhb im Wohnbreich etwa 200 Menschen und bietet annähernd 80 Klienten eine Tagesstruktur. Im Bereich Kinder, Jugend und Familie schafft sie mit ihrem familienunterstützenden Dienst individuelle Betreuungs- und Unterstützungsangebote:

Gründung: 1971

Mitarbeiter: 350 – Auszubildende: 6

Ausbildungsberufe: Heilerziehungspfleger/in, Erzieher/ in, Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, das Anerkennungspraktikum/Semester für Sozialpädagogen, Erzieher und Arbeitserzieher zu absolvieren. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren.

Duales Studium: 2 (Sozialpädagogik und Management) Kontakt: Behindertenhilfe Bergstraße gGmbH – Personalabteilung

Adresse: Darmstädter Straße 150, 64625 Bensheim
Telefon: 06251 / 7006-25; Fax: 06251 / 7006-43
Mail: info@bh-b.de – Internet: www.bh-b.de/de/stellenangebote/

GGEW

Branche:
Branche: Energie- und Wasserversorgung, Energiedienstleistungen, Bäderbetrieb, Telekommunikations- und Internet-Dienstleistungen.

Profil: Gegründet 1886, zeichnet sich die GGEW AG seit jeher durch ihre Innovationskraft aus und versorgt ihre Kunden mit Strom, Gas und Wasser. Der Energiedienstleister hat bundesweit rund 140 000 Kunden. Darüber hinaus hat das Unternehmen Produkte im Bereich Elektro- und Erdgasmobilität, Erneuerbare Energien und mehr im Angebot. Hinzu kommt – über das Tochterunternehmen GGEW net–Highspeed-Internet/Telefonie. Seit 2003 gehören auch die Bäderbetriebe in Bensheim zur GGEW AG. Anfang 2018 kam die Betriebsführung des Lorscher Waldschwimmbads hinzu.

Gründung: 1886

Mitarbeiter: 227 im GGEW-Konzern

Auszubildende/BA-Studierende 2018: 15

Ausbildungsberuf GGEW AG für Sommer 2019: Industriekauffrau/Industriekaufmann

Ausbildungsberufe GGEW net für Sommer 2019: Industriekauffrau/Industriekaufmann, Fachinformatiker für Systemintegration (m/w)

Mehr Infos: www.ggew.de/unternehmen/karriere

Adresse: GGEW AG, Dammstraße 68, 64625 Bensheim Ansprechpartner: Michael Flierl, Ausbildungsleiter GGEW AG
Telefon:
06251 / 1301-280
E-Mail: flierl@ggew.de

RESINEX Germany GmbH

Profil: RESINEX ist europaweit eines der führenden Handelsunternehmen (Distributor) von Rohstoffen für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Im Mittelpunkt steht die Distribution von Markenprodukten namhafter Produzenten der Polymerindustrie und des familiengeführten belgischen Mutterkonzerns Ravago. Darüber hinaus erfolgt die qualifizierte Beratung der Verarbeiter vom ersten Entwurf bis zum Serieneinsatz.

Gründung: 1994

Mitarbeiter: Deutschland: 80, Europa: 500

Produkte: Es wird nahezu der gesamte Bereich der thermoplastischen Kunststoffe abgedeckt. Hierzu zählen Standardkunststoffe, Hochleistungskunststoffe, Rezyklate, Farb-und Funktionsadditive. Ergänzt wird dieses Portfolio durch Elastomere (Kautschuke) und einen hochqualifizierten technischen Service.

Branchen: Automobil, Konsumgüter, Elektrotechnik, Bau, Verpackung, Freizeit, Sport, Medizin Pharmazie, u.a. Ausbildungsberuf: Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel (Schwerpunkt Großhandel)
Ansprechpartnerin: Angela Wendler (angela.wendler@resinex.de, Tel. 06261 / 7707-127)

Adresse:
RESINEX Germany GmbH, Gernsheimer Straße 1, 64673 Zwingenberg
Telefon: 06261 / 7707-0
Internet: www.resinex.de

OloV im Kreis Bergstraße

Profil/Philosophie:
Die Partner des hessischen Ausbildungspaktes haben sich zum Ziel gesetzt, den Übergang Schule – Beruf so zu gestalten, dass junge Menschen möglichst zügig und passgenau in eine berufliche Ausbildung vermittelt werden können. Dieses Ziel soll mit der hessenweiten Strategie OloV – „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen“ erreicht werden. Es wurden Qualitätsstandards für die Themenbereiche Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife, Akquise von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen, Matching und Vermittlung von Jugendlichen in Ausbildung entwickelt und mit den Partnern des Hessischen Ausbildungspaktes abgestimmt. Die Standards werden seit 2009 im Kreis Bergstraße umgesetzt. Sie sind praxis- und handlungsorientiert formuliert, so dass ihre Anwendung an regionale Gegebenheiten angepasst werden kann. In allen hessischen Regionen wurde eine regionale Koordination benannt, die den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess steuert. Für die Umsetzung von OloV an den Schulen sind verantwortliche Ansprechpartner/ innen bei den staatlichen Schulämtern benannt worden, die eng mit der regionalen Koordination zusammenarbeiten. Weiterhin wurden an allen allgemeinbildenden Schulen OloV-Schulkoordinator/innen benannt, die in den Schulen den Berufsorientierungsprozess begleiten und koordinieren sollen. In den Regionen haben sich Steuerungsgruppen gebildet, in denen neben der Regionalen Koordination die regionalen Vertreter/innen des Bündnisses Ausbildung Hessen sitzen. Die Akteure bringen Ihre Erfahrungen und Ihr Fachwissen regional ein und lenken Ihren Blick und Ihr Handeln über Institutionsgrenzen hinaus. Im Jahr 2017 wurde auf der Grundlage der bisherigen Erfahrungen eine regionale OloV-Strategie für den Kreis Bergstraße unterzeichnet.

Kontakt: OloV-Regionalkoordination für den Kreis Bergstraße
Hermann Riebel, Jugendamt Kreis Bergstraße, Gräffstraße 5, 64646 Heppenheim
Karin Weißhaar, Neue Wege Kreis Bergstraße – Kommunales Jobcenter, Walther-Rathenau-Straße 2, 64646 Heppenheim

Elektro-Innung Bergstraße

Profil/Philosophie:
Die Elektro-Innung ist die Interessenvertretung und Sprachrohr von 85 angeschlossenen Innungsbetrieben im Kreis Bergstraße und wird durch den Obermeister und dessen Stellvertreter vertreten. Die Geschäftsstelle ist direkt bei der Kreishandwerkerschaft Bergstraße eingerichtet. Die Innung betreut die Betriebe bei arbeitsrechtlichen Fragen, gibt Tarifauskünfte, fördert das positive Image des Handwerks und widmet sich handwerkpolitischen Themen. Zudem arbeitet sie eng mit der Berufsschule zusammen und ist bei Messen vertreten. Sie ist Ansprechpartner für die Ausbildung im Handwerk und gibt dem Handwerk ein Gesicht in der Öffentlichkeit.

Branche: Elektro Handwerk – Mitgliedsbetriebe: 85

Repräsentanten: Obermeister Horst Leitner, Stellv. Obermeister Heiko Enders

Geschäftsstelle: Kreishandwerkerschaft Bergstraße Geschäftsführer: Dietmar Schott

Adresse: Werner- von-Siemens-Str. 30, 64625 Bensheim Ansprechpartner: Friedrich Sattler
Telefon: 06251 / 138110
E-Mail: friedrich.sattler@kh-bergstrasse.de
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