Sonderveröffentlichung
Themenspecial 25. Ladenburger Triathlon-Festival

Viele helfende Hände sind erforderlich

Wechselzone: 15 Positionen sind weitgehend mit zwei oder drei Schichten besetzt

Die Planung der Wechselzonen, die tatsächlich immer bereits nach dem Ende der Veranstaltung mit einer Nachbetrachtung und der Auswertung des Feedbacks von Helfern, Athleten, Kampfrichtern und Zuschauern beginnt, orientiert sich im Wesentlichen an den folgenden Zielen:

- die Veranstaltung soll bestmöglich im Sinne der Teilnehmer und der Zuschauer ablaufen.
- Auf- und Abbau möglichst effizient und kräfteschonend gestalten
- Ablauf in den Wechselzonen vereinfachen und die Verantwortlichen entlasten.

Zu diesem Zweck werden immer wieder kleinere und größere Änderungen vorgenommenen, um einen reibungslosen Ablauf des Geschehens möglich zu machen.

Mittwochs vor dem Wettkampfbeginn werden die Markierungen für den Aufbau der Wechselzonen im Stadion angebracht. Am Donnerstag erfolgt dann der Aufbau der Gerüste für die Fahrräder im Stadion. Sobald die Gerüste stehen, kann das Aufbauteam tätig werden. Damit dieses autonom arbeiten kann, wird mit unterschiedlichen Farbmarkierungen festgelegt, wo z.B. Metallgitter, Schneezäune oder Flatterband einzusetzen sind.

Etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung sollten die rund 55 für den Wettkampftag notwendigen Helfer für die Wechselzone eingeteilt sein. Es sind 15 Positionen in der Wechselzone weitgehend in zwei bis drei Schichten zu besetzen. Für jede Helferposition gibt es eine schriftliche Tätigkeitsbeschreibung. Sie enthält Hinweise auf eventuell zu beachtenden Besonderheiten für den Einsatzbereich und die wichtigsten Telefonnummern.

Außerdem informiert sie grob über den Zeitablauf und die Organisation der Veranstaltung, damit auch allgemeine Fragen der teilnehmenden Sportler beantwortet werden können:

Die Registrierung der Teilnehmer erfolgt von 7.30 bis 12 Uhr vor dem Schwimmbad (rechts vom Eingang).

Fitnessteilnehmer: Die Wechselzone befindet sich im Stadion im hinteren Teil des Feldes. Check-in-Schluss für jede Startgruppe 30 Minuten vor dem Schwimmstart. Wettkampfbesprechung jeweils zehn Minuten vor Schwimmstart im Startbereich im Schwimmbad. Radrückgabe bis 15 Uhr und von 17 bis 18 Uhr (wegen Abbau).

„RömerMan“ und Staffeln: Die Wechselzone befindet sich wie im vergangenen Jahr ausschließlich im Stadion. Checkin von 10 bis 12.15 Uhr. Wettkampfbesprechung im Festzelt im Stadion um 12.20 Uhr; um 12.45 Uhr Fußmarsch zum Schiffsanleger (Bury-Denkmal); Ablegen des Schiffes um 13.20 Uhr. Check-out (Radrückgabe) von 17.30 bis 19 Uhr.

Fundsachen werden beim Infostand am Stadioneingang hinterlegt.

Toiletten befinden sich in der Nähe des Infostandes und im Schwimmbad.

Dankenswerterweise stellen sich viele Helfer immer wieder für die gleiche Position zur Verfügung. Damit ist über Jahre hinweg eine Kontinuität gegeben und die Einweisung kann relativ schnell erfolgen.

All diese Maßnahmen sollen zu einem gelungenen sportlichen Teil der Veranstaltung beitragen, an der Teilnehmer, Zuschauer und Helfer ihren Spaß haben, und zwar vom Startschuss bis zum Einlauf der letzten Starterin oder des letzten Starters.

Sobald ein Teilbereich nicht mehr benötigt wird, startet der Abbau. Die Gerüste werden zerlegt, Zäune zusammengerollt und zusammen mit den Gittern zum Abtransport bereitgestellt. Zwei Stunden nach Veranstaltungsende sind dann alle Aufbauten wieder entfernt und alle Materialien abtransportiert.

Danach beginnt dann wieder die Vorbereitung für das nächste. Ladenburger Triathlon-Festival, denn nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon. tria

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