Sonderveröffentlichung
Themenspecial Karrierechancen

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carriere & more: Zum geprüften Fachwirt im GesundheitsundSozialwesen in 25 Tagen

Weiterbilden an der private Akademie carriere & more in Mannheim. BILD: CARRIERE & MORE
Weiterbilden an der private Akademie carriere & more in Mannheim. BILD: CARRIERE & MORE
Immer mehr Krankenschwestern, Altenpfleger und aber auch Kaufleute bilden sich als Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen weiter. Der Grund hierfür ist, dass die Zusatzqualifikation mit IHKAbschluss die Aufstiegschancen als Pflegedienst-, Stations- oder Heimleiter bietet. Und wer körperlich nicht mehr so hart arbeiten kann, bleibt als Verwaltungsexperte in der Branche. Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen wurde 2005 als eine Art kaufmännischer Meisterbrief im Bereich Gesundheit und Soziales konzipiert. Ein Weg dorthin führt über die private Akademie carriere & more in Mannheim. Mit dem Motto „Freude am Lernen – schneller schlau“ erreichen die Absolventen des Lehrgangs Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen innerhalb von 25 Tagen das Prüfungsziel. Wie funktioniert das? Der entscheidende Vorteil dieser Lehrgänge ist die praxisnahe Fortbildung und starke Orientierung der Lehrgangsinhalte an den betrieblichen Qualifikationsanforderungen. Basis ist der Einsatz innovativer Lehrmethoden, das eva-Lernsystem: lernbiologische Erkenntnisse, Techniken aus dem Superlearning und Mental-training fließen ein. Dies ermöglicht ein intensives Lernen und eine konzentrierte Wissensaufnahme. pr/red
Weitere Infromationen
carriere & more private Akademie Südwest
Porschering 4. 71404 Korb
Telefon: 0800/4 66 54 66
info@schneller-schlau.de

www.schneller-schlau.de

Siegel sind nicht alles

Fortbildung: Gute Angebote finden und erkennen

DIN EN ISO 9001, LQW oder QESplus: Wer sich beruflich weiterbilden möchte, stößt bei der Suche nach dem richtigen Institut häufig auf Siegel wie diese. Sie stehen für sogenannte Qualitätsmanagementsysteme. Wie eine Schablone können die Bildungseinrichtungen solche Systeme individuell mit konkreten Grundsätzen, Aufgaben und Zielen erfüllen. Doch was heißt das genau? „Wenn eine Einrichtung ein Siegel hat, ist das erstmal nicht schlecht“, sagt Alrun Jappe von der Stiftung Warentest. Es ist für den Verbraucher aber keine große Orientierungshilfe. Wer ein Siegel hat, ist zumindest auf dem Papier um Qualität bemüht. Denn die verschiedenen Systeme helfen Einrichtungen und Trägern, ihr Angebot zu verbessern. Eine Sprachschule kann zum Beispiel festlegen, dass nur Muttersprachler mit fremdsprachendidaktischer Qualifikation unterrichten und eine bestimmte Lerngruppengröße nicht überschritten wird. Sind diese Standards festgelegt, kann sich das Bildungsinstitut von einem Gutachter prüfen lassen.

Generell gibt es verschiedene Qualitätsmanagementsysteme. Sie unterscheiden sich durch die Branche, für die sie entwickelt wurden. Einige, zum Beispiel die DIN EN ISO 9001, sind branchenübergreifend anwendbar. Andere sind extra für Bildungseinrichtungen entwickelt werden. Dazu gehören unter anderem die „Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung“ (LQW). Auch das Siegel „QESplus“ gehört zu diesen extra für den Bildungsbereich entwickelten Qualitätsmanagementsystemen. Statt bei der Wahl der Weiterbildung ausschließlich auf Siegel zu achten, sollten Interessierte sich im ersten Schritt bewusst machen, was sie in der Weiterbildung lernen möchten. Im zweiten Schritt kann man schauen, ob die Kurse der verschiedenen Einrichtungen das bieten, was man sich vorstellt. Denn ein Zertifikat ist nur eines von vielen Merkmalen, die eine qualitativ hochwertige Weiterbildung ausmachen. dpa/imp
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