Sonderveröffentlichung
Themenspecial Karriere Chancen

Designer werden

MODE- UND GRAFIKDESIGNSCHULE MANUEL FRITZ: Ausbildung junger kreativer Talente

Die Mode- und Grafikdesignschule Manuel Fritz in Mannheim bildet in ihren dreijährigen staatlich anerkannten Berufskollegs für Design junge kreative Talente zu Mode- oder zu Grafikdesignern aus. Durch das modulare Bildungssystem der Schule können beide Bildungsgänge durch vielfältige Zusatzmodule ergänzt werden.

MODEDESIGN

Das Entwerfen von Bekleidungskollektionen erfordert sowohl gestalterisches als auch handwerkliches Talent. Von Modeillustration über Modellentwurf und Schnittentwicklung bis zur Realisation erlernen die Nachwuchsdesigner alle wichtigen Prozesse der Entstehung einer Modekollektion.

Dieser Bildungsgang wird mit dem Titel „Staatlich geprüfte/r Designer/in (Mode)“ abgeschlossen und kann mit folgenden Zusatzmodulen kombiniert werden: Studiengang Bachelor of Arts (BA.) Business Administration mit branchenspezifischem Schwerpunkt Fashion Management (in Koop. mit der Steinbeis Hochschule); ,,International Fashion Designer“ mit optionalem einjährigem Aufbaustudium BA (hons) Fashion Design in englischer Sprache am Partnercollege in Dublin; Individualisierungsmodulprogramm zum Beispiel Modefotografie, 3D-Schnittdesign, Strickdesign, Messebesuche; Vertiefung handwerklicher Verarbeitungs- und Schmucktechniken; Fashion und Sustainability; Erwerb der Fachhochschulreife. Im optionalen Aufbaumodul „Meisterklasse“ findet die Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Schneiderhandwerk statt.

GRAFIKDESIGN
In Zeiten immer schnellerer Produktlebenszyklen und Entwicklungen in Technik und Medien wird visuelle Kommunikation in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle spielen. Kerninhalte sind neben dem Erlernen von Gestaltungsprinzipien und dem Anwenden branchenüblicher Gestaltungssoftware Unterrichtsfächer wie Typografie, Schriftgrafik, Werbelehre/-text und Fotodesign.

Dieser Bildungsgang wird mit dem Titel „Staatlich geprüfte/r Grafik-Designer/in“ abgeschlossen und kann mit folgend)
en Zusatzmodulen kombiniert werden: Studiengang Bachelor of Arts (BA.) Business Administration mit branchenspezifischem Schwerpunkt Media- und Designmanagement (in Koop. mit der Steinbeis Hochschule; Individualisierungsmodulprogramm zum Beispiel Cinema 4D, Gamedesign, 3D-Druck, Exkursionen, Erwerb der Fachhochschulreife. pr/red

WEITERE INFORMATIONEN

Mode- und Grafikdesignschule Manuel Fritz
Steubenstraße 46, 68163 Mannheim
Telefon 0621/30 01 27 10
info@grafikdesignschule.de
www.grafikdesignschule.de
info@modedesignschule.de
www.modedesignschule.de

Arbeitsprobe in echt

ASSESSMENT CENTER: So funktioniert es

Ruhe bewahren ist im Assessment Center am Wichtigsten. BILD: ZEROCREATIVES/WESTEND61/DPA-TMN
Ruhe bewahren ist im Assessment Center am Wichtigsten. 
BILD: ZEROCREATIVES/WESTEND61/DPA-TMN
Die letzte Klausur ist geschrieben, die Abschlussarbeit fertig. Doch auf viele Berufseinsteiger wartet jetzt noch eine letzte Prüfung – und wenn es um den Traumjob geht, vielleicht sogar die wichtigste. Das Assessment Center: berühmt-berüchtigte Auswahltage voller Tests, mit denen Unternehmen nach den besten Nachwuchskräften suchen.

Vor ein paar Jahren war der Begriff noch in aller Munde, inzwischen ist es still geworden um ihn. Das liegt aber nicht daran, dass es die Assessment Center nicht mehr gibt – im Gegenteil. Nach einem kurzzeitigen Rückgang ist ihre Zahl sogar wieder gestiegen. Von Assessment Center spricht dabei heute allerdings kaum noch ein Arbeitgeber. Stattdessen heißen die Veranstaltungen zum Beispiel Auswahltag, Bewerber-Workshop oder Meet & Greet. Die Methodik ist allerdings noch die gleiche. Situationen aus dem Arbeitsalltag werden simuliert, Druck erzeugt und der Bewerber darin beobachtet.

Bestimmte Situationen und Übungen tauchen in jedem Assessment Center auf: eine Präsentation, ein simuliertes Zweiergespräch und ein Interview. Doch was verbirgt sich dahinter? Vielleicht die einfachste Variante ist noch die Präsentation, aus dem Studium schon zur Genüge bekannt.

Was beim Zweiergespräch genau passiert, hängt vom Job ab: Angehende Führungskräfte müssen vielleicht ein Mitarbeitergespräch simulieren, Vertriebler etwas verkaufen. Und das Interview ist im Grunde nichts weiter als ein reguläres Vorstellungsgespräch, nur mit einem strukturierten Fragebogen.

Beispiele für viele dieser Aufgaben gibt es im Internet. Zudem hilft es, sich über aktuelle Themen in den Nachrichten zu informieren. Auch allgemeine Branchenkenntnisse sollte man sich aneignen. Ansonsten macht Übung auch bei Auswahlverfahren den Meister. Auch negative Erfahrungen und Rückschläge gehören zu diesem Bewerbungsprozess.

Denn auch das sagt dem potenziellen Arbeitgeber etwas über die Persönlichkeit. In solchen Situationen ist es wichtig, dass man nicht das Handtuch wirft. Mittendrin aussteigen disqualifiziert oft direkt. dpa

Karrieresprungbrett Vertrieb

SRH HOCHSCHULE HEIDELBERG: Kompetenzorientiertes Lernen

Beim Studiengang MBA Sales Management an der SRH Hochschule Heidelberg steht kompetenzorientiertes und eigenverantwortliches Lernen im Vordergrund. BILD: SRH HOCHSCHULE HEIDELBERG
Beim Studiengang MBA Sales Management an der SRH Hochschule Heidelberg steht kompetenzorientiertes und eigenverantwortliches Lernen im Vordergrund. 
BILD: SRH HOCHSCHULE HEIDELBERG
Digitalisierung im Vertrieb ist eine der bedeutendsten Entwicklungen für das Management von Kunden, Produkten und Märkten in den vergangenen Jahrzehnten. Der Studiengang MBA Sales Management an der SRH Hochschule Heidelberg greift diese Entwicklung auf und bereitet Nachwuchs- und Führungskräfte auf die neuen Aufgaben vor, die damit einhergehen. Von der Marktanalyse zur Strategieentwicklung, vom Markenmanagement zur Steuerung von Absatzkanälen bis hin zur Kontrolle des Verkaufserfolgs lernen die Studierenden Wachstums- und Verkaufsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Verhandlungs- und Verkaufsmethoden werden in kleinen Gruppen anhand von Praxisprojekten interaktiv erarbeitet.

Kompetenzorientiertes und eigenverantwortliches Lernen steht dabei im Vordergrund: Gelehrt wird nach dem sogenannten CORE-Prinzip (Competence Oriented Research and Education). Dank der geringen Präsenzzeit von nur rund 40 Stunden innerhalb der jeweils fünfwöchigen Studiengangmodule, ist das Studium mit Beruf und Familie gut vereinbar. Der hohe Selbstlernanteil in Verbindung mit der Option eines Teilzeitstudiums neben Beruf und Familie macht den Studiengang auch für Arbeitgeber attraktiv, die Führungskräfte und High Potentials in Richtung Marktmanagement weiterqualifizieren möchten. Weitere Informationen sind unter www.hochschule-heidelberg.de zu finden. Ansprechpartner bei Fragen ist Prof. Dr. Frank Gebert (salesmanagement.hshd.@srh.de). pr/red

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